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Neues Konzept: Rettungsaktion in letzter Sekunde

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Das Murtner Stadtfest war im Frühling bereits von der Stadt abgesagt worden, da sich auf den Aufruf an die Vereine trotz verlängerter Anmeldefrist nur ein einziger Verein gemeldet hatte. Bernhard Aebersold erfuhr von der Absage erst durch die Zeitung und beschreibt den Schock auf die Nachricht wie einen Messerstich in den Bauch. Schliesslich geniesst er das Fest seit seiner Kindheit und ist seit seiner Entstehung vor 33 Jahren immer dabei gewesen. Als Präsident der Detaillistengruppe Murten brachte er das Thema auf den Tisch.

Doch der Auslöser, die Sache wirklich in die Hand zu nehmen und das Stadtfest vor dem Tod zu retten, gab schliesslich ein Telefonat: Etienne Huter, Matthias Scheurer und Martin Zbinden, drei junge Freunde aus dem Städtchen, hatten von der Absage des Festes und dem Rettungsvorhaben von Aebersold gehört und boten ihre Hilfe und ihr Engagement an. «Es war wohl auch ein wenig Trotz dabei», gibt Etienne Huter zu. «Trotz gegenüber der Stadt, die eine solche Tradition einfach so mir nichts dir nichts sterben lassen will.»

Gemeinsam mit Aebersold und weiteren Helfern stellten sie innerhalb von nur zwei Monaten das Fest unter dem neuen Konzept zusammen. Gitterzäune und Bühnen wurden weggelassen. Für Strom, Toiletten und Sicherheit fand man günstige Arrangements mit den Gewerblern. Neu konnten auch Detaillisten und nicht nur Vereine mitmachen. So konnten die Fixkosten für den Anlass stark gesenkt werden, was auch kleineren Vereinen die Möglichkeit bot, sich am Fest zu beteiligen. «Die Organisation des Festes hat unter den Veranstaltern, Detaillisten und Vereinen eine unglaublich positive Dynamik entwickelt, die dieses fantastische Resultat zur Folge hatte. Das gibt mir grosse Hoffnung für die künftigen Jahre», freut sich Bernhard Aebersold. mb

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