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Neues Quartier mit 120 Wohnungen

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Autor: Anton Jungo

Das neue Wohnbauquartier kommt auf einer rund 24 000 Quadratmeter umfassenden Parzelle zwischen der Sportanlage Leimacker und dem Friedhofareal zu stehen. Die Parzelle liegt an einem leicht geneigten Südwesthang und schliesst östlich an das Brugeraholz an. Diese attraktive Lage war gemäss Jean-Daniel Savoy, Präsident der Immobilienkommission der Pensionskasse des Freiburgischen Staatspersonals, einer der Gründe, weshalb seine Institution sich entschloss, in Düdingen zu investieren.

120 Wohnungen im Endausbau

Das Projekt, das im Endausbau bis zu 120 Wohnungen vorsieht, wird von der Clerc Generalunternehmung AG in Düdingen zusammen mit der Partnerfirma Zbinden & Jungi Architektur AG geplant und ausgeführt. Es wird in mehreren Etappen realisiert. Wie René Clerc am Dienstag beim ersten Spatenstich erklärte, kamen die ersten Kontakte mit der Pensionskasse 2005 zustande. Im Frühjahr 2007 fand der Landverkauf statt.

Eigentümer der Parzelle waren die Gebrüder Andreas und Rolf Wiesendanger. Die Familie war seit gut 100 Jahren im Besitz dieser Liegenschaft. Das Land hatte einst zu ihrem Bauernhof in der Chännelmatt gehört, der zu Beginn der Neunzigerjahre dem neuen Friedhof weichen musste.

Andreas Wiesendanger erinnerte gestern an die Umstände der damaligen Verhandlungen. Handelseinig war seine Familie mit der Gemeinde unter der Bedingung geworden, dass später einmal ein Stück Land einzoniert werde. Dieser Handel war mit Handschlag bekräftigt worden. Er freute sich darüber, dass die nachfolgenden Gemeindebehörden nun diese Bedingung einlösten.

In der ersten Bauetappe, die mit dem ersten Spatenstich eingeleitet wurde, sind vier Wohnblocks à je 16 Wohnungen vorgesehen. Gebaut werden 41?2- und 31?2-Zimmer-Wohnungen. Wenn alles planmässig verläuft, werden gemäss Clerc die ersten Wohnungen bis September 2009 bezugsbereit sein. Die erste Etappe mit 64 Wohnungen und einer gemeinsamen Einstellhalle mit rund 100 Parkplätzen soll bis 2011 abgeschlossen sein.

Die Investitionen für den Bau der ersten Etappe belaufen sich auf 25 Millionen Franken. Eingeschlossen in diesem Betrag sind gemäss Jean-Daniel Savoy ebenfalls der Preis der ganzen Bauparzelle sowie die ganze Erschliessung.

Das neue Quartier wird über eine eigene Quartierstrasse, die – getrennt durch eine Baumallee – längs der Chännelmattstrasse verläuft, erschlossen. Die Einfahrt erfolgt von der Chännelmattstrasse. René Clerc weist darauf hin, dass bei der Erschliessung des Quartiers darauf geachtet wird, dass der bestehende Fussweg zur Grotte sichergestellt bleibt.

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