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Neues Reservoir und neue Gemeinden für den TWB

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Wallenried «Die Gemeinde Cressier hat mit uns das Gespräch über einen möglichen Anschluss an den Trinkwasserverbund gesucht», sagte Gabriel Hayoz, Präsident des Trinkwasserverbundes Bibera (TWB) an der Delegiertenversammlung vom Dienstag. Laut Hayoz ist der TWB-Vorstand offen für Gespräche. «Wir haben aber nur Interesse an einer Erweiterung, wenn mehrere Gemeinden mitmachen.» Deshalb würden bald sämtliche Gemeinden, die für einen Anschluss in Frage kämen, zu Gesprächen eingeladen. Dazu gehören Courlevon, Courgevaux, Greng, Murten, Münchenwiler und Clavaleyres.

Das nächste Bauprojekt des Trinkwasserverbunds ist ein neues Reservoir in Courtepin. «Der Standort steht fest, und nächste Woche finden Gespräche mit den Landbesitzern statt», sagte Hayoz. Noch ungewiss sei die Grösse des Reservoirs, da diese davon abhängig sei, ob die bestehenden Reservoirs in Courtepin abgebrochen oder erneuert werden. «Zeitlich sind wir im Verzug, weil sich das Projekt verändert hat», so Hayoz. Ursprünglich war der Baubeginn für dieses Jahr geplant.

Die Zusammenarbeit zwischen dem TWB und den Industriellen Betrieben der Stadt Freiburg (SIF), die seit Anfang Jahr für die Bewirtschaftung des TWB-Netzes zuständig sind (die FN berichteten), bewertete Hayoz als sehr positiv.

Im TWB-Vorstand kommt es aufgrund der neu zusammengesetzten Gemeinderäte zu zwei Wechseln: Für Gempenach tritt Florian Thomi die Nachfolge von Daniel Mäder an, und für Ulmiz folgt Markus Wüthrich auf Thomas Schweingruber. Der restliche Vorstand wurde von den Delegierten bestätigt.luk

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