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Neureligiöse Bewegungen und Ungläubige

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Auf dem Weg zur Schule zwei Zeugen Jehovas mit ihrem fahrbaren Bücherständer anzutreffen, ist in Freiburg nichts Aussergewöhnliches. In einer Umfrage des Typisch-Jung-Teams geben knapp 90 Prozent der Befragten an, bereits Begegnungen mit Mitgliedern neureligiöser Bewegungen gehabt zu haben. Freundliche Menschen seien diese, betonen drei Teilnehmer der Umfrage. Doch es kommt laut den Befragten auch zu unschönen Geschichten, so meiden sieben Teilnehmer jeglichen Kontakt. Mehrere Jugendliche empfinden Mitglieder neureligiöser Bewegungen als aufdringlich.

Aber nicht alle Befragten haben Mühe mit solchen Konfrontationen. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer schätzen Gespräche mit Mitgliedern neureligiöser Bewegungen und zeigen Interesse daran, deren Glauben zu verstehen. Ein Teilnehmer der Umfrage äussert Bewunderung dafür, wie ihm auch heikle Fragen mit Überzeugung beantwortet wurden. Ein anderer schildert, wie er die Aussagen zu Beginn spannend fand und sich dazu bewegen liess, seine Kontaktdaten zu geben. Nachträglich lacht er darüber; bei weiteren Begegnungen habe er festgestellt, dass die Aussagen jedes Mal dieselben seien und die Überbringer selbst zu langweilen scheinen.

Eine gewisse Distanz zu wahren und kritisch zu bleiben, ist für viele Befragte wichtig. «Um nicht doch noch selbst reinzurutschen», sagt ein Teilnehmer. Das kritische Denken, das in der Schule vermittelt wird, sei dabei hilfreich. Auch haben sich drei Viertel der Befragten im Unterricht mit dem Thema auseinandergesetzt. Dennoch fühlt sich nur die Hälfte ausreichend informiert, um differenziert damit umzugehen und Manipulation zu erkennen. Besonders vor anonymer Werbung haben viele Teilnehmer Respekt. Was dies noch mit deren Gott und Überzeugung zu tun habe, fragt sich ein Teilnehmer.

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