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Nicht in meinem Garten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Béat und Elsbeth Aeberhard aus Bärfischen schreiben: «Auf dem Freilaufstall unseres Landwirtschaftsbetriebs haben wir vor 13 Jahren 960  Quadratmeter Solarplatten installieren lassen, dank denen wir jährlich 40 bis 50  Tonnen CO2 einsparen. Zudem kühlt ein Plattenwärmetauscher die Milch mit kaltem Quellwasser um zirka 15 Grad ab. Dadurch braucht es weniger Energie, wenn die Milch im Milchtank auf vier Grad heruntergekühlt werden muss. Gleichzeitig wird das Quellwasser so leicht temperiert, was die Kühe auch freut. Weiter haben wir einen Frequenzregler, der den Strom von der Melkmaschine nach Bedarf regelt. Damit sinkt der Energieverbrauch beim Melken um zirka 20 bis 30 Prozent. Schliesslich haben wir noch ein Projekt, das wir wegen Einsprachen bisher nicht realisieren konnten. Es handelt sich um eine kleine landwirtschaftliche Biogasanlage, nicht um eine industrielle Anlage, direkt bei unserem Hof. Sie würde helfen, jährlich 190 Tonnen CO2 einzusparen. Wir freuen uns, dass die FN einen solchen Wettbewerb lanciert haben. Es ist allerhöchste Zeit, wenn wir den künftigen Generationen nicht alles kaputt machen wollen.»

rsa/Bild zvg

 

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