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«Nicht ins Leere arbeiten»

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«Nicht ins Leere arbeiten»

Diplomfeier für 28 kaufmännische Berufsmaturanden

1997 haben in Freiburg die ersten fünf jungen Männer und Frauen eine kaufmännische Berufsmatura abgeschlossen. Heuer waren es bereits 28 Studierende. Am Freitag haben sie am Kollegium Gambach ihre Diplome erhalten.

Von CAROLE SCHNEUWLY

«Die 28 Kandidatinnen und Kandidaten, die wir heute feiern, haben die Zeichen der Zeit erkannt und begriffen, dass man sich nicht mehr mit einem Minimum begnügen kann», sagte Rektor Jean-Pierre Bugnon anlässlich der Diplomfeier. Sie hätten sich für eine interessante, aber auch anspruchsvolle Ausbildung entschieden.

Ein kaufmännischer Berufsmaturand muss zusätzlich zum Handelsschuldiplom ein Praktikum in einem Partnerunternehmen absolvieren und eine 30-seitige Diplomarbeit schreiben. Dafür muss er Ferienzeit opfern, selbständige Zusatzarbeiten erledigen und in ständigem Kontakt zu seinem Praktikumsunternehmen stehen. Angesichts dieser Anforderungen gratuliere er den frisch Diplomierten zu ihrer Ausdauer, so Bugnon.

Sich nicht zu früh festlegen

Nicolas Renevey, der neue Vorsteher des Amtes für Unterricht der Sekundarstufe 2, schätzt an der kaufmännischen Berufsmatura die Tatsache, dass sich hier praktische und intellektuelle Fähigkeiten ideal ergänzten. Den 28 jungen Frauen und Männern riet er, sich nicht zu früh auf einen bestimmten Beruf festlegen zu lassen.

Aus der Sicht der Partnerunternehmen referierte Nicolas Zapf, der Direktor von Freiburg Tourismus. Er habe mit seiner Praktikantin sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie habe Einblick in viele verschiedene Bereiche erhalten. «Bei diesem System hat der Studierende nicht das Gefühl, ins Leere zu arbeiten.»

«Es hat sich gelohnt»

Auch die Schüler selbst zeigten sich am Tag ihrer Diplomverleihung zufrieden mit der von ihnen gewählten Ausbildung: «Im Berufspraktikum konnten wir unsere Stärken und Schwächen entdecken», sagte Fatime Ademaj. «Jetzt stehen uns viele Wege offen.» Und Claude Johner hielt fest: «Wir wurden drei Jahre lang hart gefordert. Aber schlussendlich muss man sagen, dass es sich gelohnt hat.»

Kaufmännische Berufsmatura 2004: Deutsch: Fatime Ademaj, Münchenwiler; Stéphanie Brändle, Lugnorre; Angela Buchs, Jaun; Antje Buchs, Jaun; Céline Collaud, Mur-
ten; Barbara Deillon, Bulle; Claude Johner, Kerzers; Stéphane Kaeser, Freiburg; Tina Leicht, Salvenach; Céline Pfaffen, Murten; Manuela Pürro, Schmitten; Dominique
Verdun, Wallenried; Thomas Zenger, Cordast.
Französisch : Valérie Bagnoud, Villars-sur-Glâne; Sébastien Brulhart, Sugiez; Ludovic Cotting-Rémy, Avry-sur-Matran; Anita Da Costa, Marly; Danielle Ducry, Cottens; Magali Haas, Alterswil; Pierre-Yves Kolly, Villars-sur-Glâne; Yan Leimgruber, Givisiez; Valentin Monteleone, Marly; Nuno Parreira, Freiburg; Nadia Sautaux, Grolley; Sandra Schumacher, Granges-Paccot; Catia Milene Silva Simão, Freiburg; Marie Spicher, Vuisternens-en-Ogoz; Claudine Yerly, Givisiez.

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