Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Nichts zu verbergen?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wir vertrauen darauf, dass diejenigen, die Daten über uns sammeln und darauf zugreifen, diese richtig interpretieren und zuordnen. Sie müssen festhalten, dass zum Beispiel Franz Müller aus Zürich, der im Internet nach Handfeuerwaffen gesucht hat und dessen einziger Verstoss gegen das Gesetz eine Parkbusse über 40 Franken ist, nicht der Franz Müller aus Zürich ist, der im Internet nach Handfeuerwaffen gesucht hat und vorbestraft ist. Eine solche Fehlzuordnung kann verheerende Folgen haben, was zu Fehlalarmen seitens der Behörden und zu einem Rechtfertigungszwang seitens der betroffenen Personen führen kann. Und zweitens sind Daten, die wir als harmlos erachten, also zum Beispiel Einkaufsverläufe, Facebook-Likes und persönliche Nachrichten und E-Mails, nur dann harmlos, wenn wir sie vor unbefugtem Zugriff schützen. In den falschen Händen können sie bestenfalls zu einem Sicherheitsrisiko und im Worst-Case-Szenario zu einer mächtigen Waffe werden. Stellen Sie sich vor, jemand könnte auf das Bewegungsprofil zugreifen, das Ihr Smartphone über Sie aufzeichnet, und fragen Sie sich, wie sicher Sie sich wirklich fühlen. 

Die gute Nachricht ist: Zumindest vor unbefugtem Zugriff kann man sich mit einem starken Passwort schützen. Dazu gibt es ein paar ganz einfache Regeln (siehe Kasten). Zusätzlich empfiehlt es sich, die «two-step verification» zu aktivieren, wo diese angeboten wird. Dabei muss zusätzlich zum Passwort ein zufallsgenerierter Code eingegeben werden, der an ein vertrauenswürdiges Gerät gesendet wird.

Sicherheitstipps

Offensichtliche Abfolge vermeiden

Gut:

–Längere Passwörter. Sie sind sicherer, weil sie schwerer zu knacken sind. Das ist mathematisch ziemlich einfach nachzuweisen; überlegen Sie sich, wie die Anzahl Zeichen die Anzahl möglicher Kombinationen beeinflusst!

–Pass-Sätze: Sie sind länger, können Leer- und Satzzeichen enthalten und sind einfach zu merken!

 

Schlecht:

–Sämtliche Variationen des Passworts «Passwort». Pfui!

–Offensichtliche Zahlenfolgen wie Geburtstage, Jubiläen und Jahrestage, aber auch «0000» oder «1234».

–Komplizierte Passwörter, die Sie sich nicht merken können und deshalb irgendwo aufschreiben müssen.

–Passwörter, die sich erraten lassen, wenn man Sie kennt.

–Nie das gleiche Passwort an zwei Orten verwenden!oh

Mehr zum Thema