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Niederlagen für Ärgera und Saane Freiburg

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Unihockey 2. Liga Das Freiburger Derby zwischen dem UHC Marly und Ärgera Giffers bot eher magere Unihockey-Kost. Die Partie startete zwar ansprechend, aber es schien, als ob an diesem Sonntagnachmittag keine der Mannschaften so richtig auf Touren kam.

In der fünften Minute eröffnete Jungo nach einem Ballverlust von Marly das Skore. Ärgera gelang es im ersten Drittel aber nicht, die Führung weiter auszubauen. Der zweite Abschnitt war wohl spielentscheidend. Während Marly drei Tore schoss, erhielt Ärgera insgesamt acht Strafminuten. Ärgera hatte in der Folge noch ein ganzes Drittel Zeit, diesen 3:1-Rückstand wieder wettzumachen. Obwohl es das Spielgeschehen über weite Strecken dominierte, schaute lange nichts Zählbares heraus. Auch Dietrichs Anschlusstreffer sieben Minuten vor Schluss brachte die Kehrtwende nicht. Marly stand defensiv gut und brachte den Vorsprung bis zum Schluss über die Runden. yb

UHC Marly – UHC Ärgera Giffers 3: 2 (0:1, 3:0, 0:1)

Tore: 5. Jungo (Mooser) 0:1, 25. 1:1, 26. 2:1, 34. 3:1, 53. 3:2 Dietrich (Cosandey).

Ärgera Giffers: Kolly, Dietrich, Cosandey, Y. Vonlanthen, Ruch; Fasel, Jungo, Mooser; Boschung, Kaeser, Rauber, Köstinger, Clément, Noesberger.

Einmal mehr kassierte auch Saane eine weitere unnötige Niederlage. In einer kampfbetonten und defensiv geführten Partie gerieten die Freiburger erneut früh in Rückstand. Diesmal aber blieben die Saanestädter konzentriert und erhöhten stetig den Druck. Mit einem Weitschuss in einem Überzahlspiel erzielte Saane dann den fälligen Ausgleichstreffer.

Das Heimteam erarbeitete sich im Anschluss zahlreiche Skoremöglichkeiten aus besten Positionen, versagte aber fast kläglich im Abschluss. Auf der Gegenseite kamen die Berner Oberländer kaum zu gefährlichen Szenen, und wenn der Ball den Weg aufs Tor fand, parierte der wenig geprüfte Saanehüter Grossrieder souverän. Mit fortlaufender Spieldauer im letzten Abschnitt erhöhte Saane wieder den Druck und erspielte sich erneut beste Chancen, vermochte aber nicht, den Ball über die Linie zu bringen. Wie so oft wurde dies bitter bestraft. Aus der eingeschnürten Defensive der Gäste enteilte nach einem Fehlzuspiel zwanzig Sekunden vor Spielende ein Frutiger und schoss zum glücklichen 1:2 ein. tk

Saane Freiburg – UHT Tornado Frutigen 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)

Tore: 3. 0:1, 10. Stöckli (Schneider) 1:1, 60. 1:2.

Saane: Grossrieder; Loretan, Stöckli; N. Rappo; Bächler; Jungo, Wuilleret, Jenni; Julmy, T. Krattinger, Shojai; Dafflon, Palli, Schneider; Vianin; Bürgi; S. Krattinger.

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