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Niederlagenserie des FCF geht weiter

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Die Genfer Gäste gingen im St. Leonhard vor der Pause durch einen sehr fragwürdigen Penalty in Führung. Kurz nach dem Tee erzielte Lancy den zweiten Treffer, der bereits die Entscheidung zu sein schien. Doch der FC Freiburg bäumte sich auf, bot dem Leader Paroli und kam fünf Minuten später zum Anschlusstor. Das Heimteam versuchte in der Folge alles, um das Spiel noch auszugleichen, doch spielerisch und technisch waren die Freiburger Lancy eben doch unterlegen. So kassierte das Team von Trainer Pierre-Alain Schenevey nach einem Fehler zehn Minuten vor Schluss das 1:3.

Im Gegensatz zu den Spielen gegen Naters und Chênois spielte Freiburg am Samstag aber doch etwas besser und auch engagierter. Der Trainer nahm einige Umstellungen vor, die sich als richtig herausstellten. Doch viel Auswahl hat man beim FC Freiburg eben nicht. Erstmals spielte Ersatzgoalie Piero Soldini anstelle des verletzten Sleo Freiburghaus. Er machte seine Sache gut. Auffallend war die Leistungssteigerung von Spielern wie Mirphy Dimonekene und Phi Nguyen, aber das reichte noch nicht, weil vorne ein echter Stürmer fehlt und in der Abwehr die Fehler noch nicht ausgemerzt sind.

Penaltygeschenk für Lancy

Die erste Viertelstunde hatte es in sich, da die Partie hin und her wogte mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Ein Tor von Freiburgs Ylber Mejdi wurde wegen einem knappem Offside nicht gegeben. Auf der Gegenseite traf Cerruti Vuzi mit einem Knaller die Latte (13.). Die Gäste aus Genf führten die feinere Klinge und rechtfertigten phasenweise ihren ersten Tabellenrang. Doch für den Führungstreffer benötigten sie die Hilfe des Schiedsrichters, der ihnen einen Elfer praktisch schenkte: FCF-Captain Julien Bize stocherte im Rücken von Vuzi den Ball weg, touchierte dabei auch den Spieler – und schon gab es Elfmeter, den Ange Nsilu sicher verwandelte. Der zweite Treffer von Lancy kurz nach der Pause war dann aber schön herausgespielt: Frédéric Torres stand ganz allein am hinteren Pfosten.

Doch Freiburg gab nicht auf und kam nochmals heran. Mejdi provozierte mit seinem Pass in die gefährliche Zone das Eigentor der Genfer. Leider reichte es nicht zu mehr – zehn Minuten vor Schluss kassierte Freiburg den dritten Treffer, und die Partie war gelaufen. FCF-Trainer Schenevey zeigte sich nach der Partie abgeklärt: «Unsere erste Halbzeit war recht gut, um einiges besser als in den letzten Spielen. Dann kam dieser unberechtigte Penalty, und schon lagen wir in Rückstand. Schade, dass Abwehrfehler uns nach der Pause stoppten. Aber um gegen ein so gutes Team wie Lancy zu punkten, fehlt es uns an Qualität und Tiefe im Kader.»

Telegramm

Freiburg – Lancy 1:3 (0:1)

St. Leonhard. – 150 Zuschauer. – SR: Marc Mischler. Tore: 25. Nsilu 0:1 (Penalty). 50. Torres 0:2. 55. Eigentor 1:2. 80. Qarri 1:3.

Freiburg: Soldini; Schmidhausler, Bize, Ndarugendamwo (83. Ademi), Nimonekene; Ferhatovic, Nguyen; Pinaro, Mason (68. Melo), Buntschu (68. Yimga); Mejdi.

Lancy FC: Denervaud; Pedretti, Aiachi, Mendes, Poceiro; Torres (86. Lachenal), Barroso (46. Pais), N’Diaye, Qarri (81. Kaya); Vuzi, Nsilu (88. Pasche).

Bemerkungen: Freiburg ohne Chirita, Freiburghaus und Oke, Lancy ohne Fernandez (alle verletzt).

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