Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Noch fehlt die Hälfte des Aktienkapitals

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Noch fehlt die Hälfte des Aktienkapitals

Wellness-Thermalbad Schwarzsee

Für rund 1,2 Millionen Franken wurden bislang Aktien für die Erstellung eines Wellness-Thermalbades in Schwarzsee gezeichnet. Zur Gründung der Aktiengesellschaft müssen bis zum 31. Januar nochmals Aktien im gleichen Betrag gezeichnet werden.

Autor: Von ANTON JUNGO

Die Kosten für das geplante Wellness-Thermalbad in Schwarzsee werden für die erste Bauetappe auf zehn Millionen Franken veranschlagt. Ein Viertel von diesem Betrag soll über das Aktienkapital finanziert werden. Das Initiativkomitee unter dem Präsidium von Grossrat Ruedi Vonlanthen lancierte deshalb am 29. August 2006 eine Aktienzeichnung, die seit dem 27. September läuft.

Appell an die Solidarität

Mit einem Informationsabend setzten Initiativ- und Patronatskomitee am Freitagabend in Garmiswil zum Endspurt an. Der Termin für die Zeichnung der 25 000 Aktien à 100 Franken läuft am 31. Januar ab. Wie Ruedi Vonlanthen bekannt geben konnte, wurden bis jetzt Aktien im Betrag von rund 1,2 Millionen Franken gezeichnet; davon rund die Hälfte durch die Gemeinde Plaffeien, die die Parzelle, auf welcher die Anlage zu stehen kommt, in Form von Aktien einsetzt. Der Präsident wies auch darauf hin, dass das Komitee mit drei bedeutenden Investoren über die Zeichnung von Aktien im Gespräch sei. Er setzt aber vor allem ebenfalls auf die Solidarität der Sensler Bevölkerung mit Schwarzsee und der geplanten Bäderanlage.Wie Vonlanthen auf eine entsprechende Frage erklärte, ist die Trägerschaft für die zukünftige Anlage in Gründung. Offiziell wird sie aber erst gegründet, wenn das Aktienkapital gezeichnet ist. Otto Lötscher, Ammann von Plaffeien, schloss aus, dass seine Gemeinde als Trägerin auftreten werde. Er betonte aber, dass die Gemeinde voll hinter dem Projekt stehe.Ständerat Urs Schwaller, Mitglied des Patronatskomitees, erläuterte in einem kurzen Referat die neue Regionalpolitik des Bundes. Diese zielt darauf ab, die regionale Wertschöpfung und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Er glaubt, dass die geplante Bäderanlage in dieses Konzept passt.

Mehr zum Thema