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Noch halb so viele Zuwanderer aus der EU

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Im zweiten Jahr nach Annahme der Masseneinwanderungsinitiative ging die Einwanderung tatsächlich zurück: Im Rahmen der Personenfreizügigkeit mit der EU, auf die die SVP mit ihrer Initiative abgezielt hatte, zogen 2016 «nur» noch 35 000 Ausländer in die Schweiz. Im Rekordjahr 2013 waren rund doppelt so viele Personen aus der EU eingewandert. Auch 2017 sieht es nach vergleichsweise tiefen Zahlen aus. Stark gesunken ist die Nachfrage nach einem Job in der Schweiz vor allem in Ländern wie Deutschland, Portugal oder Spanien, in denen die Wirtschaft wieder besser läuft. Das alles ändert aber nichts daran, dass die Einwanderung in den 15 Jahren seit Einführung der Personenfreizügigkeit massiv zugenommen hat. Die Zahl der Ausländer nahm in dieser Zeit um rund eine halbe Million zu, ihr Anteil an der Bevölkerung stieg auf 25 Prozent. Aus Sicht des Bundes hat die Schweiz von der Freizügigkeit profitiert. Die SVP hingegen arbeitet an einer neuen Volksinitiative gegen die Freizügigkeit.

fab/BZ

Bericht Seiten 18 und 19

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