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Noch Luft nach oben bei Union II

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 Am Samstag startete die Union Tafers-Freiburg II in die NLB-Saison. Wie praktisch jedes Jahr stand zum Auftakt der Auswärtsmatch gegen Brig auf dem Programm. Nach langer Fahrt wirkte die Union etwas weniger fit als die Gastgeber. Trotz guter Auftaktleistung konnten die Freiburger so die 3:5-Niederlage nicht verhindern. Sämtliche Spieler schöpften am ersten Spieltag noch nicht ihr volles Potenzial aus, zudem fehlte das nötige Glück. Am Sonntag zuhause gegen Yverdon machte die Union einen frischeren Eindruck und steigerte sich beim 5:3-Sieg klar. Dominic Aebischer gewann mit seinen Partnern mit starken Leistungen das Herrendoppel und das Mixed. Das Damendoppel konnte ebenfalls mit einer starken Leistung gewonnen werden. Die Einzel fielen etwas schlechter aus. Lukas Zurkinden erreichte auch gegen Yverdon noch nicht sein bestes Niveau. aw

 

 Brig – Freiburg-Tafers II 5:3

Männer: M. Andrey – Wäfler 21:17, 21:17. Gloria – Zurkinden 21:15, 16:21, 22:20. Godat – Küttel 21:14, 17:21, 18:21. M. Andrey/Freysinger – Lüthi/Zurkinden 21:18, 22:20. Gloria/Godat – Wäfler/Küttel 13:21, 17:21.Frauen: Jöster – Vonlanthen 21:13, 21:12. Greber/Jöster – Vonlanthen/Magnin 21:18, 21:19.Mixed: Freysinger/Greber – Lüthi/Magnin 20:22, 20:22.

 

 Freiburg-Tafers II – Yverdon 5:3

Männer:Lüthi – Deschenaux 19:21, 13:21. Wäfler – Prillo 21:11, 21:6. Zurkinden – Bernetti 19:21, 16:21. Aebischer/Wäfler – Deschenaux/Debétaz 21:16, 21:16. Lüthi/Zurkinden – Prillo/Bernetti 21:9, 21:9. Frauen: Marchesi – Golay 19:21, 15:21. Marchesi/Magnin – Golay/Kilchenmann 21:17, 20:22. 21:18.Mixed: Magnin/Aebischer – Kilchenmann/Debétaz 21:9, 21:7.

 

 BC Schmitten schlecht belohnt

Der BC Schmitten startete in La Chaux-de-Fonds in die NLB-Saison. Keine leichte Aufgabe, berücksichtigt man die schwierigen Bedingungen aufgrund der Höhe, welche für die Schmittner eher ungewohnt ist. Die Matches waren allesamt sehr knapp, mit meist dem besseren Ende für das Heimteam. Der 5:3-Sieg von La Chaux-de-Fonds war eher glücklich als verdient, da Schmitten genauso gut das erste Herreneinzel sowie das zweite Herrendoppel hätten gewinnen können. Die zweite Runde am Sonntag war für Schmitten ein Heimspiel. Zu Gast war das favorisierte Thunersee. Schmitten versteckte sich jedoch nicht und spielte in fast allen Partien auf Augenhöhe des Gegners. Dennoch gewannen die soliden Gäste mit 6:2. ns

 

 La Chaux-de-Fonds – Schmitten 5:3

Männer:L. Pierrehumbert – Schaller 21:19, 14:21, 21:15. Maillard-Sallin – Senn 15:21, 14:21. M. Pierrehumbert – Binz 21:15, 21:10. Maillard-Sallin/L. Pierrhumbert – Senn/Schaller 17:21, 21:15, 16:21. M. Pierrhumbert/Werkmeister – Meuwly/Schmutz 21:10, 25:23.Frauen:Lelong de Longpré – Schneuwly 21:14, 21:11. Russi/Lelong de Longpré – Schneuwly/Pellet 21:7, 21:17.Mixed: Russi/Werkmeister – Meuwly/Pellet 22:20, 17:21, 13:21.

Schmitten – Thunersee 2:6

Männer: Schaller – Supersaxo 23:21, 21:16. Senn – Rohr 21:5, 21:9. Binz – Schwab 18:21, 17:21. Schaller/Senn – Schwab/Cuntapay 19:21, 16:21. Meuwly/Schmutz – Supersaxo/Rohr 14:21, 19:21.Frauen: Zürcher – M. Schär 15:21, 15:21. Schneuwly/Zürcher – M. Schär/J. Schär 20:22, 12:21. Mixed:Schneuwly/Meuwly – Fankhauser/Cuntapay 12:21, 18:21.

 

 NLB, West. Rangliste: 1. Rosseau 6. 2. La Chaux-de-Fonds 5.–Ferner: 6. Freiburg-Tafers II 4. 10. Schmitten 2.

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