Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Noch nicht dramatisch

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Fussball 1. Liga – UGS Genf – Freiburg

Vom angestrebten Saisonziel, vorne mitzuspielen, ist der FC Freiburg meilenweit entfernt. Und doch sollte man nicht zu sehr dramatisieren, denn es sind erst fünf Runden gespielt und der Abstand zum achtrangierten Bulle beträgt nur drei Punkte. Klar ist aber, dass man aus dieser sehr ungemütlichen Lage schnell herauskommen will. Dies wird aber zumindest im heutigen Auswärtsspiel bei UGS Genf recht schwierig sein, denn man gastiert beim Zweitplatzierten der Liga.Freiburgs Trainer Rocky Rojevic war nicht zu sehr enttäuscht von der Niederlage in Naters, er bemängelte aber die Abwehrfehler und einmal mehr die mangelnde Chancenauswertung. «Wenn einmal alles besser läuft und wir konstant konzentriert bleiben, dann könnte es eine Wende geben. Warum nicht gleich heute Abend?» Fehlen werden dem Trainer der noch für zwei Spiele gesperrte Tayau sowie Bondallaz, der aus privaten Gründen abwesend ist.UGS – oder auch Urania Genf genannt – bestritt letzte Saison die Aufstiegsspiele und scheiterte erst am grossen Servette. Die Mannschaft von Trainer Mitrovic ist mehrheitlich zusammengeblieben und bisher noch ungeschlagen.Spielbeginn im Frontenex, Genf: heute Samstag um 19.00 Uhr. ed

Mehr zum Thema