Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Nun hat Pelletier die Qual der Wahl

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Matthias Fasel

Zwar trainierte Goalie Sébastien Caron wegen seiner Darmgrippe gestern erneut nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er auch heute in Davos wieder auf die Zähne beissen wird. Seine Sperre abgesessen und seine Darmgrippe überwunden hat zudem auch Shawn Heins. «Ich habe zwar fünf Kilos an Gewicht verloren, hätte aber bereits am Dienstag auflaufen können», so der kanadische Verteidiger. Auch wenn sich Serge Pelletier bedeckt gibt, ist davon auszugehen, dass dieses kanadische Duo gesetzt ist.

Chouinard: «Zu 100 Prozent bereit»

Da bekanntlich nur vier Ausländer aufgestellt werden können, heisst das, dass aus dem Stürmer-Quartett Marc Chouinard, Mark Mowers, Kirby Law und Laurent Meunier zwei Spieler auf die Tribüne müssen. «Es ist doch schön, so viele Optionen zur Verfügung zu haben», sagt Serge Pelletier schmunzelnd.

Am wahrscheinlichsten erscheint, dass Law und Chouinard zum Einsatz kommen. Der Rückkehrer ist mit seinem Comeback nach sechs Monaten Verletzungspause jedenfalls zufrieden. «Ich bin mit dem Rhythmus von Beginn weg gut zurechtgekommen und fühle mich auch heute nicht übermässig erschöpft. Ich bin zu 100 Prozent bereit. Nun liegt es am Trainer zu entscheiden, wer spielt», so Chouinard.

Davos mit dem zehnten Spiel in 22 Tagen

Unabhängig davon wer spielt, erwartet Pelletier wieder dasselbe Engagement wie am Dienstag. «Es war ein gutes Spiel. Vor allem sind wir mit viel mehr Intensität ans Werk gegangen als noch in Spiel 1.» Er warnt aber auch vor der Reaktion der Bündner. «Davos ist ein sehr stolzes Team. Ich erwarte deshalb eine heftige Reaktion.» Er erwartet von seiner Mannschaft deshalb doch wieder ein bisschen mehr defensive Stabilität als noch im Spiel vom Dienstag.

Das erhofft sich auch Verteidiger Alain Reist. «Wir müssen wieder mit aggressivem Spiel den Ausländerblock und den Block um Riesen und von Arx aus dem Spiel nehmen.»

Eines ist klar: Je länger die Serie dauert, desto mehr könnte die kurze Viertelfinal-Serie für die Freiburger zum Vorteil werden. Denn für die Davoser, die gegen Lugano über die volle Distanz mussten, ist es heute das zehnte Spiel in 22 Tagen. Tiefstapler Arno Del Curto bemängelte nach dem Spiel vom Dienstag denn auch bereits, dass seine Spieler sehr erschöpft seien.

Verschiedene Spieler am Kränkeln

Wiederum reisten die Freiburger bereits gestern nach Davos. An der Spielvorbereitung werde man nichts ändern, sagte Pelletier, «ausser das Restaurant». Denn nebst Caron und Heins kränkeln noch weitere Spieler. So zum Beispiel Caryl Neuenschwander und Olivier Gigon, die gestern jedoch wieder trainieren konnten, sowie Philippe Seydoux, der nicht mittrainierte. «Es ist auch möglich, dass am Morgen wieder einer aufwacht und krank ist. Momentan überrascht mich nichts», so Pelletier gestern.

Heute Abend ab 20.15 Uhr weiss man mehr. Die Partie in Davos wird live auf SF2 übertragen.

Mehr zum Thema