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Obdachlose waren zu Besuch beim Papst

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Kurz vor Abschluss des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit der katholischen Kirche besuchten 120 Obdachlose und Bedürftige aus der Romandie auf einer dreitägigen Wallfahrt die Stadt Rom und den Vatikan. Unter den Teilnehmern aus der Schweiz fanden sich auch Nichtgläubige, Protestanten und Muslime. Die Wallfahrt ging mit einem Gottesdienst im Petersdom zu Ende.

Eine Gruppe mit Pilgern aus den Bistümern Lausanne-Genf-Freiburg und Sitten wurde von einem Vertreter der Waadtländer Kirche geführt, eine andere von der Bruderschaft «Eucharistein». Sie unterhält im Wallis und Freiburg insgesamt vier Häuser. Den Kontakt zu den Obdachlosen haben die Verantwortlichen der Kirche über ein eigenes Netz karitativer Organisationen hergestellt. Viele der Menschen, die mit «Eucharistein» nach Rom fuhren, wohnen und leben in den Häusern der Bruderschaft oder werden von ihr unterstützt. Die Pilger aus der Westschweiz übernachteten in einer Jugendherberge beziehungsweise in einem Franziskanerinnenkloster.

Insgesamt kamen auf Einladung des Papstes 4000 Obdachlose und Arme aus rund 20 Ländern nach Rom. Zwei Personen aus der Romandie konnten Franziskus persönlich begrüssen. Danach feierte der Papst mit den obdachlosen Wallfahrern einen Gottesdienst im Petersdom.

kath.ch

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