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Oberamtmann Wieland beantragt Hilfe für liegen gebliebene Dossiers

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Der neue Oberamtmann des Seebezirks, Christoph Wieland, steht vor einem Pendenzenberg.

Für das Tagesgeschäft reiche der Personalbestand des Oberamts des Seebezirks aus, aber nicht, um Pendenzen abzubauen. Darauf hatte der frühere Oberamtmann, Daniel Lehmann, in seinem Rückblick in den FN Anfang Januar hingewiesen.

Nun bestätigt sein Nachfolger Christoph Wieland diese Einschätzung und fragt beim Kanton nach zusätzlichen Ressourcen. In einem Communiqué schreibt er, dass es eine grosse Anzahl von Dossiers gebe, die zum Teil seit mehreren Jahren auf einen Entscheid warteten. Die Bearbeitung dieser Fälle sei mit den derzeitigen Ressourcen des Oberamts nicht möglich, «ohne den täglichen Betrieb und die laufenden Geschäfte zu beeinträchtigen».

Deshalb hat Wieland bei der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft einen Antrag auf zusätzliche Ressourcen gestellt. Sein Ziel ist, den Rückstand bis zum Ende des zweiten Trimesters 2023 aufzuholen.

Zwei Rücktritte

«Die Direktion unterstützt diesen Antrag und prüft derzeit, welche Mittel sie zur Unterstützung des Oberamts des Seebezirks in diesem Zeitraum freisetzen kann», heisst es im Communiqué. Die Unterstützung sei umso notwendiger, als das Oberamt nach dem Rücktritt der beiden Stelleninhaberinnen per Ende März die Stelle der Vizeoberamtsperson und der Juristin neu besetzen müsse.

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