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Obermonten feiert die Rennfahrer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: karin aebischer

Ein Fest wie bei der Bergankunft der Tour de France auf der Alp d’Huez soll es werden – nur einfach im Obermonten-Massstab. «Die Tour de Suisse wird hier wohl nie mehr durchfahren. Deshalb ist es für uns eine einmalige Gelegenheit, ein kleines Fest zu organisieren», sagt Elmar Schöpfer, Bewohner von Obermonten.

Zwischen 17.40 und 18.10 Uhr fahren Cancellara und Co. von Alterswil her durch den Weiler ob St. Antoni. Dieser soll bis dahin rausgeputzt werden. Die Kinder Obermontens werden die Strasse bemalen, und auch Willkommens-Plakate sowie Fahnen werden aufgehängt. «Es soll ein richtiges Dorffest werden», so Elmar Schöpfer. Dazu gehört natürlich auch ein Festzelt mit Bratwurst-Stand.

Strasse ist nun bereit

Die Durchfahrt Obermontens geschieht im Rahmen einer Zusatzschlaufe. Diese führt die Fahrer von Schwarzenburg über Zumholz, Alterswil, Obermonten, St. Antoni und Heitenried wieder an den Etappenort Schwarzenburg zurück. Die Dorfkerne von St. Antoni und Heitenried werden gleich zweimal durchquert – beim ersten Mal um zirka 17 Uhr von Tafers her.

Auch die Oberdorfstrasse in Alterswil ist seit Donnerstagabend für die Durchfahrt bereit (siehe FN vom Dienstag). Die Arbeiten sind soweit fortgeschritten, dass der Grobbelag eingebaut werden konnte und die Radprofis nun freie Fahrt haben. Oberamtmann Nicolas Bürgisser hofft, dass möglichst viele Sensler am Strassenrand stehen und die Fahrer anfeuern. «Wir wollen den Fernsehzuschauern zeigen, dass der Sensebezirk an diesem Ereignis teilnimmt». In den Dörfern Frankreichs läuten gemäss einer alten Tradition bei der Durchfahrt der Rennfahrer der Tour de France jeweils die Kirchenglocken. «Diesen sympathischen Brauch könnten wir auch bei uns anwenden», sagt er.

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