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Österreicher tötet Partnerin, weil sich diese in Geflüchtete verliebt hat

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In einem Fall um Flucht, Liebe, Eifersucht und Gewalt ist ein 34-jähriger Österreicher wegen Totschlags an seiner ehemaligen Partnerin zu sieben Jahren Haft verurteilt worden.

Wie die Staatsanwältin am Montag im Landgericht in Leoben schilderte, arbeitete die 34-jährige Frau in einer Asylunterkunft, wo sie eine vierköpfige Flüchtlingsfamilie kennenlernte. Als die Familie abgeschoben werden sollte, nahm die Österreicherin sie im vergangenen November in ihrer Wohnung in Mürzzuschlag auf, wo sie mit dem Angeklagten und ihrer Tochter wohnte.

Laut der Staatsanwältin verliebte sich die 34-Jährige nach wenigen Wochen in die geflüchtete Frau. Die beiden wurden ein Paar und schliefen fortan im Schlafzimmer, während der Österreicher und der Ehemann der geflüchteten Frau gemeinsam auf einer Couch im Wohnzimmer nächtigten. Diese Situation zwischen Wohnungsbesitzern und Gästen war selbst für den Richter schwer begreiflich. «Warum sagen Sie da nicht, dass die zu gehen haben, oder dass Sie selbst gehen?”, frage er den Angeklagten. Der erzählte, dass er gehofft habe, dass die Beziehung zwischen den Frauen nur kurz währen würde.

Doch im Januar fügte er seiner Ex-Partnerin im Keller des Wohnhauses mit einem Steakmesser dutzende tödliche Stiche und Schnitte zu. Er gestand seine Tat vor Gericht. Sein Verteidiger sprach von einer «allgemein begreiflichen heftigen Gemütsregung» seines Mandanten, der ohne Mord-Plan gehandelt habe. Die Geschworenen folgten dieser Sichtweise und verurteilten den Mann nicht wegen Mordes, sondern wegen Totschlags. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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