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Offene Fragen rund um das Asylzentrum

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«In einigen Monaten sollen die circa 300 Asylsuchenden in der Guglera einziehen, und die betroffene Bevölkerung und deren Behörden wissen heute nicht mehr als vor einem Jahr.» Dies schreiben die Sensler FDP-Grossräte Ruedi Vonlanthen (Giffers) und Isabelle Portmann (Tentlingen) in einer Anfrage an den Staatsrat. Bereits vergangenen Frühling haben sie der Freiburger Regierung elf Fragen zu Gesundheits-, Sozial- und Schulkosten im Zusammenhang mit dem Bundesasylzentrum Guglera gestellt (die FN berichteten).

Frage nach Verteilschlüssel

Nun wollen die beiden Grossräte vom Staatsrat wissen, wie weit der Vereinbarungsentwurf ist, in dem die Kompensationsmassnahmen für betroffene Gemeinden festgehalten werden und welche Pauschalentschädigung Giffers erwarten darf.

Sie fragen weiter nach dem Verteilschlüssel für die Verteilung der Flüchtlinge auf die Gemeinden. «Wer kommt für Soziallasten und medizinische Kosten der Asylbewerber auf?», fragen sie und auch, wie das Gebäude in der Guglera aus- und umgebaut werden soll.

Ein Anliegen ist den beiden Parlamentariern auch die Sicherheit: «Personen, auch abgewiesene Asylbewerber, können sich illegal in der Schweiz aufhalten, können auf dem Schwarzmarkt arbeiten, als Drogenhändler tätig sein, oder gar terroristische Anschläge planen. Was unternimmt der Staatsrat, um diese Sicherheitslücke zu schliessen?»

Die Antwort des Staatsrates steht derzeit noch aus. mz

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