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Offene Fragen zur Deponie Pila

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Freiburg29 Parlamentsmitglieder haben den Gemeinderat um einen Rapport rund um die städtische Deponie La Pila auf dem Gemeindegebiet Hauterive gebeten. Sie wollen vor allem wissen, wie die Deponie saniert werden kann, wie teuer dies wird und wer für die Kosten aufkommt. Der Gemeinderat schreibt in seiner Antwort, dass die Kosten nicht abschätzbar seien, solange nicht klar sei, welche Sanierungsmassnahmen nötig seien. Die kurzfristigen Massnahmen alleine kommen auf 12,5 Millionen Franken zu stehen. An die Untersuchungkosten von rund 1,7 Millionen Franken trägt der Bund 40 Prozent bei, in die restlichen 500 000 Franken teilen sich Stadt und Kanton. Zu den Sanierungskosten sei noch kein Verteilschlüssel bestimmt worden, schreibt der Gemeinderat. njb

Kein Verbot für Selecta-Automat

FreiburgDie grüne Generalrätin Catherine Rouvenaz hatte den Gemeinderat aufgefordert, Selecta-Automaten auf dem Stadtgebiet zu verbieten: Deren Inhalt sei zu ungesund. Der Gemeinderat lehnt dies ab: Er hat mit der Selecta einen Exklusiv-Vertrag abgeschlossen, nachdem die Automaten nur auf öffentlichem Grund aufgestellt werden. Die 29 Automaten spülen jährlich 31 000 Franken in die Stadtkasse. Weiter argumentiert die Stadtregierung, ein Verbot von Selecta-Automaten verstosse gegen die Gewerbefreiheit. Zudem obliege es jedem Einzelnen, sich richtig zu ernähren – dazu leisteten die Schulen Präventionsarbeit. Gemeinderat Charles de Reyff (CVP) sagte zudem im Rat, in den Freiburger Schulen gebe es keine Selecta-Automaten. njb

Express

Weihnachtslichter bleiben, wie sie sind

FreiburgDie SVP hatte den Gemeinderat im Februar 2008 aufgefordert, private Sponsoren für die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt zu suchen und angesichts der Klimaveränderung Strom zu sparen, indem die Beleuchtung früher ausgeschaltet wird. Der Gemeinderat lehnt dies ab: Bereits heute kämen Gewerbetreibende und Quartiervereinigungen für die Installation der Lichter auf. Ein früheres Ausschalten müsste manuell geschehen – was die Kosten in die Höhe treiben würde. njb

Frauen wollen einen Platz für Catillon

FreiburgIm Guintzet-Quartier soll ein Platz nach der letzten Freiburgerin, die 1731 als Hexe hingerichtet worden ist, benannt werden. Am Dienstagabend überwies der Freiburger Generalrat ein Postulat mit dem Anliegen, so ein Zeichen für Catherine Repond, genannt Catillon, zu setzen. Für das Postulat stimmten die Ratslinke sowie fast alle bürgerlichen Frauen. Dagegen waren Mitglieder der SVP sowie die FDP-Politikerin Antoinette de Weck und die CVP-Frau Martine Morard. Elf Männer der CVP und der FDP enthielten sich der Stimme. njb

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