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Offensiv-Feuerwerk der Freiburger

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Fussball 1. Liga – Der FCF bezwingt ein harmloses Savièse mit 4:2

Autor: Von MICHEL SPICHER

Nach dem hohen Sieg gegen Martigny ging es beim FC Freiburg gegen Savièse darum, den Aufwärtstrend zu bestätigen. Da kam es den Pinguinen nicht ungelegen, dass für dieses Vorhaben der Tabellenletzte im St. Leonhard gastierte. Das Team von Christian Zermatten nutzte die Gunst der Stunde und verdiente sich mit einer engagierten Leistung die drei Punkte. Besonders im Spiel gegen vorne wussten die Freiburger zu gefallen: schnell, direkt und überraschend trugen sie ihre Angriffe vor und überforderten die gegnerische Abwehr im Minutentakt. Einzig die Chancenauswertung war trotz der vier erzielten Tore haarsträubend. Mindestens ein Dutzend Hundertprozentiger liess man nonchalant ungenutzt. Gegen die harmlosen Unterwalliser mochte es dies vertragen, gegen stärkere Teams wohl weniger.

Frühes Führungstor beruhigte

Gemäss dem Motto «Angriff ist die beste Verteidigung» hielten die Gastgeber die Gefahr vom eigenen Gehäuse fern. Eine weise Entscheidung, denn in der Defensive hinterliessen die Freiburger nicht immer einen sattelfesten Eindruck. Dies wurde auch bei den beiden Gegentreffern deutlich. Gegen einen so überforderten Aufsteiger hätte man eigentlich zu null gewinnen müssen.Dafür feuerten die Gastgeber ein offensives Feuerwerk ab und unterhielten ihre Fans prächtig. Vier zum Teil wunderschön herauskombinierte Treffer waren der höchstverdiente Lohn für ihren unermüdlichen Einsatz. Bereits nach vier Minuten hatte Groberty seine Farben in Front geschossen. Mit einem Schienbein-Schuss von der Strafraumgrenze hatte er Goalie Pannatier überlobbt. Auch wenn der Treffer etwas glücklich war, gab er dem FCF früh die nötige Sicherheit. Mit der Führung im Rücken erhöhten die Mannen von Zermatten durch Francey (52.) und Kusunga (64.) kontinuierlich auf 3:0.

Unnötig gezittert

Was bis dahin nach einer sicheren Angelegenheit für die Freiburger aussah, wurde plötzlich noch zu einem Nervenspiel: Mit zwei Konter-Toren kamen die Unterwalliser fünf Minuten vor Schluss bis auf einen Treffer heran. Die Gäste profitierten dabei von der «Gier» der Einheimischen nach weiteren Toren, bei denen sich nun jeder in die Liste der Torschützen eintragen wollte und dabei seine defensiven Aufgaben vergass. In der Nachspielzeit knickten die beiden eingewechselten Stürmer Cheminade als Passgeber und Adidiema Okeke als Vollstrecker die Hoffnungen der Walliser auf einen Punktgewinn.

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