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«Ohne die Hilfe von Freiwilligen könnte so ein Anlass nicht durchgeführt werden»

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Autor: Imelda ruffieux

Es war ein schöner Anblick, als sich am Sonntagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein gegen 800 Musikanten und Tambouren auf dem Fussballplatz zum Gesamtchor versammelten. Unter der Leitung des Schmittner Dirigenten Bruno Hayoz setzten sie mit «Gruss aus Schmitten» den musikalischen Schlusspunkt unter das 18. Bezirksmusikfest.

Zuvor hatten Musikanten und Publikum dem Dirigenten der Walliser Gastmusik «Union Instrumentale de Laytron», Yves Sauther, aus vollen Kehlen ein Geburtstagsständchen gegeben.

Mehrere Höhepunkte

Müde, aber glücklich blickte das Organisationskomitee gestern Nachmittag auf vier bewegte Tage zurück. «Der Gesamtchor war sicher ein Höhepunkt», sagte Elmar Rudaz, Präsident der Musikgesellschaft Schmitten. Aber auch der Marschmusikwettbewerb und die Wettvorträge werden den Musikanten in guter Erinnerung bleiben. Bruno Fasel, Vize-OK-Präsident, freute sich vor allem über die vielen Zuschauer, welche die Darbietungen in den Wettspiellokalen oder am Strassenrand mitverfolgt hatten.

Auch seitens der Musikanten habe man nur positive Echos gehört. Experte Armin Renggli (siehe auch Kasten) lobte den gut durchdachten Zeitplan.

Unterstützung im Dorf

«Es ist alles sehr gut gelaufen», erklärte Bruno Fasel, der die Leitung des OK Anfang Jahr nach dem Ausfall von Urs Stampfli übernommen hatte. Das gute Gelingen führte er einerseits darauf zurück, dass jedes Mitglied des OK seine Aufgaben pflichtbewusst wahrgenommen hätte. «Alle versuchten einander zu helfen, wo es nötig war.» Andererseits habe man auch auf die Unterstützung der Ortsvereine zählen können. «Man darf nicht vergessen, dass in diesen Tagen bis zu 250 Leute im Einsatz waren. Ohne freiwillige Helfer könnte man so einen Anlass gar nicht durchführen.»

Froh war das OK auch, dass sich die Infrastruktur bewährt hat. «Wenn der Anlass finanziell ein Erfolg wird, dann nur, weil wir die vorhandenen Lokalitäten verwenden durften», hielt Elmar Rudaz fest.

Das Wetterglück habe dazu beigetragen, dass der Anlass ein Erfolg wurde. Man sei froh, dass der Schlechtwetter-Plan nicht zum Einsatz kommen musste», meinte Elmar Rudaz.

Die beiden schätzen, dass an den vier Tagen bis zu 4500 Besucher in Schmitten weilten. Das Unterhaltungsprogramm ist gut angekommen, unter anderem auch, weil das schöne Frühlingswetter die Leute in Partylaune versetzte.

Bruno Fasel unterstrich auch den Erfolg des Schmittner Abends am Freitag. «Ich bin stolz darauf, was geboten worden ist, vor allem vom Nachwuchs in den Vereinen.» Schmitten habe sich von seiner besten Seite gezeigt.

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