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Ohne Kinderhütedienst

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plaffeien Der Vorstand des Elternvereins Plaffeien und Umgebung ist letztes Jahr von sieben auf fünf Personen geschrumpft, wie Präsidentin Claudia Roth festhält. Dies bedingte an der Generalversammlung gar eine Statutenanpassung, damit der Verein weiterhin tätig sein kann. Auch der Mitgliederbestand ist von 169 auf 162 zurückgegangen.

Beliebter Ferienpass

Höhepunkt des letzten Jahres und wiederum ein absoluter Erfolg war der Ferienpass, der bereits zum 16. Mal durchgeführt wurde und an dem 162 Kinder von 6 bis 16 Jahren an 37 verschiedenen Angeboten teilgenommen haben.

Der Elternverein will auch dieses Jahr vertraut gewordene Anlässe weiterführen. Dazu gehört der Ferienpass vom 12. bis 22. Juli. Vorgesehen sind auch ein Babysitterkurs für Jugendliche, eine Spielzeugbörse und ein Kaffeestübli am Plaffeienmarkt im Oktober, Kerzenziehen im November und die Märlitante am Plaffeier Weihnachtsmarkt.

Weniger Kinder

Der Hütedienst musste nach 17 Jahren eingestellt werden, weil durch die Einführung des Zweijahreskindergartens weniger Kinder das Angebot wahrnahmen. Auch in der Spielgruppe waren die Auswirkungen zu spüren: Die Anzahl Gruppen sank im Herbst 2009 von acht auf drei. Anfang 2010 konnte eine vierte Gruppe eröffnet werden. Seit Herbst steht die Spielgruppe auch Kindern anderer Gemeinden als Plaffeien, Oberschrot und Zumholz offen.

An der Jahresversammlung des Elternvereins blickten auch die Ludothek-Verantwortlichen zurück. Dauerthema dort war das Verbot von Herstellern elektronischer Spiele, diese auszuleihen. Den Ludotheken entgeht dadurch eine gute Einnahmequelle, wenn sie nur noch für die Ausleihe der Konsole eine Gebühr verlangen dürfen. hs

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