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«Ohne Solidarität kommen wir nirgendwohin»

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Léa Romanens, viele Menschen sagen, das Jahr 2020 sollte man besser aus dem Kalender streichen. Sehen Sie das auch so?

Nein, im Gegenteil. Das Jahr 2020 ist entscheidend für die Zukunft. Man muss unbedingt die nötigen Lehren aus den Geschehnissen ziehen.

In welcher Hinsicht?

Vor allem in Bezug auf die soziale Frage. Die Pandemie hat furchtbare Dinge zutage gefördert – Armut, finanzielle Unsicherheit, notabene auch im Kulturmilieu. Ich denke nicht, dass nach der Pandemie eine Rückkehr zur Normalität möglich ist. Vielmehr wird es ein Vor- und ein Nach-Corona geben. Werden wir je wieder 1200 Personen im Fri-Son empfangen können, ohne Maske, die eng aufeinander sind, etwas trinken und sich in die Arme nehmen? Corona hat uns vor Augen geführt, wie stark das war, was wir hatten, und wie wichtig es für unsere Gesellschaft ist. Auch in finanzieller Hinsicht hat die Pandemie Fragen aufgeworfen: Ein Saal wie Fri-Son wird zu 30 Prozent durch öffentliche Gelder subventioniert. Die restlichen Einnahmen müssen wir selber generieren, via den Ticket- und Getränkeverkauf. Dieses Problem existierte schon vorher, wurde durch die Krise aber noch verschärft. Für eine nachhaltige Lösung muss dringend etwas an diesem System geändert werden.

Machen Sie sich Sorgen, dass dies nicht geschehen wird?

Ja, klar. Man unterschätzte die Wichtigkeit der Kulturschaffenden in der Schweiz, den öffentlichen Nutzen der Kultur, und tut es immer noch. Bei den Medienkonferenzen des Bundesrats und des Staatsrats wird die Kultur oft nur am Rande erwähnt. Meistens geht es nur um die Wirtschaft. Das geht gar nicht. Erst die Pandemie macht deutlich, welchen psychischen Schaden die Menschen nehmen, wenn Kultur fehlt. Wir offerieren Unterhaltung, Glück und reflektieren das Zeitgeschehen. Vor allen Dingen leisten wir aber einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem wir Räume schaffen, wo die Menschen zusammenkommen. Damit wir uns richtig verstehen: Ich bin nicht dafür, dass die Kulturzentren in der Pandemie einfach offen bleiben sollen. Aber ich hoffe, dass ihr Wert künftig anerkannt wird.

Im Vergleich zur Wirtschaft hat die Kultur weniger Möglichkeiten, ohne Schaden durch die Pandemie zu kommen, etwa durch Homeoffice. Sie lebt vom direkten Kontakt mit dem Publikum. Ist sie die grosse Verliererin der Pandemie? Oder sehen Sie auch Chancen?

Die Chance besteht vielleicht darin, sich endlich Zeit nehmen zu können für neue Kreationen und zum Nachdenken. Die Kultur ist ein schnelles Business, ständig muss produziert und geliefert werden, vor allem in der Musikbranche.

Ist auch an andere Darbietungsformen zu denken?

Nein. Ich denke, moderne Musik wird auch in Zukunft in der Gruppe gelebt. Ich glaube nicht so sehr an die Live-Streaming-Kultur. Das ist nur eine sehr kurzfristige Alternative. Ich hoffe immer noch, dass wir unsere Aktivitäten eines Tages mehr oder weniger wie gehabt wieder aufnehmen können.

Sie bedauern, dass die Kultur gegenüber der Wirtschaft hinten anstehen muss. In der Pandemie haben sich aber noch andere Gräben aufgetan: Jung gegen Alt, Reich gegen Arm. Was hat Sie davon besonders nachdenklich gestimmt?

Der Clash Reich gegen Arm. Schon zuvor habe ich als Politikerin der Grünen dagegen angekämpft. Wenn ich heute in den sozialen Medien aber lese, wie sich die Menschen über die Einschränkungen in der Pandemie beklagen, dann denke ich: Okay, psychologisch gesehen ist es für uns alle eine schwierige Zeit. Aber wacht auf! Macht Freiwilligenarbeit! Tut was! Die fehlende Empathie einiger Leute hat mich echt schockiert. Im Fri-Son haben wir beispielsweise alles unternommen, um sicherzugehen, dass die 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Situation zurechtkommen. Wir waren stets im Kontakt mit ihnen. Nebst dem Graben zwischen Arm und Reich habe ich aber auch den Graben zwischen der Kultur und dem Sport als sehr gross wahrgenommen.

Inwiefern?

Vor allem vonseiten der Behörden wird der Sport stark bevorzugt. Es existiert ein extrem starkes Lobbying der Sportwelt in der Schweiz. Es ist viel stärker als jenes der Kultur. Zu Beginn der Pandemie hat sich die Kultur aber auch zu wenig in Stellung gebracht. Die einzelnen Sparten haben zu sehr für sich selber gekämpft, anstatt zusammen an einem Strick zu ziehen.

Wie erklären Sie es sich, dass die Kultur in Krisen sehr schnell zur Manipuliermasse wird?

Auf den ersten Blick ist Sport populärer als Kultur. Das hat auch damit zu tun, dass ein falsches Bild von der Kultur besteht. Kultur wird oftmals als etwas Elitäres verstanden. Dabei vergisst man, dass wir es alle ständig mit der Kultur zu tun haben. Wir kaufen in einem Geschäft ein, es läuft Musik. Sport wird dagegen als etwas wahrgenommen, das gut ist für alle, weil gesund. Schliesslich steckt im Sport viel mehr Geld. Für mich ist ein Tanzkurs oder eine Musikstunde für ein Kind aber gleich viel wert wie ein Fussballtraining. Ich habe nie verstanden, warum man das gegeneinander ausspielt.

Was macht aus Ihrer Sicht Kultur denn so wichtig?

Kultur ist für mich Unterhaltung, ausbrechen aus dem Alltag, Freude haben, vergessen. Viele kulturelle Einrichtungen wehren sich dagegen, auf die Unterhaltung reduziert zu werden. Aber ich finde, wir müssen stolz sein, unterhalten zu dürfen. Aber natürlich hat Kultur auch die Aufgabe des Hinterfragens, des Forderns, des Infragestellens von Systemen.

Sie haben sich in dieser Pandemie immer sehr kooperativ und einsichtig gezeigt bezüglich der behördlichen Massnahmen. Hat sich diese Haltung für das Fri-Son ausbezahlt?

Für mich geht es dabei um eine grundsätzliche Haltung, unabhängig von der Kultur. Es geht darum, solidarisch zu sein. Wir sind Teil einer Gesellschaft. Zukunft heisst zusammen arbeiten, solidarisch sein. Das ist essenziell für alles, Corona hin oder her. Wenn wir nicht solidarisch sind, kommen wir nirgendwohin. Abgesehen davon ist ein Konzertlokal wie das Fri-Son tatsächlich ein Ort, wo sich das Virus schnell verbreiten kann. Ich hatte schlicht nicht Lust, meine Mitarbeitenden unter diesen Bedingungen arbeiten zu lassen. Allein die Vorstellung hat mir schlaflose Nächte beschert. Zusammen mit dem Verein K haben wir uns aber dafür eingesetzt, dass die Verantwortung nicht bloss auf die Veranstalter abgeschoben wird. Wir brauchen die Garantie, dass wir für die Ausfälle entschädigt werden.

Wurde Ihnen denn tatsächlich geholfen?

Zu Beginn der Pandemie wurden wir völlig im Stich gelassen. Auch als es darum ging, im September wieder aufmachen zu können. Wir haben ein elfseitiges Schutzkonzept erarbeitet und dafür geschuftet wie verrückt, ohne Rückmeldung. Die Regel des Bundes lautete schlicht: Die Organisatoren sind verantwortlich. Aber wir sind keine Epidemiologen, wir brauchen Unterstützung. Sehr geholfen haben uns dagegen die Kurzarbeitsentschädigung und die staatlichen Hilfeleistungen für Kultureinrichtungen.

Stichwort Epidemiologen: In der Pandemie wurde erstaunlich viel auf die Wissenschaft gehört. Wurden damit Pflöcke eingeschlagen?

Ich glaube nicht, dass man behaupten kann, dass die Politik auf die Wissenschaft gehört hat, wenn sie gleichzeitig die Durchführung des Black Friday zuliess. Gerade in diesem Punkt wurde die Kluft zwischen Wissenschaft und Politik sehr deutlich. Diese ist allerdings auch in der ökologischen Krise zu beobachten. Wissen Sie, was für uns Anlass war, das Fri-Son im Oktober definitiv zu schliessen? Das Video von HFR-Arzt Nicolas Blondel, der uns die Konsequenzen einer weiteren Ausbreitung des Virus auf eindrucksvolle Weise deutlich gemacht hat. Aber es kann doch nicht sein, dass erst der Appell eines Arztes uns zum Handeln bewegt, während die Politik abwartet. In der Schweiz spielt die Wirtschaft eine derart grosse Rolle, dass sie manchmal zu wichtig genommen wird, scheint mir.

Sie sind also der Ansicht, dass die Politik ihre Verantwortung nicht genug wahrnimmt?

Ich glaube, wir hatten zeitweilig ein grosses Problem mit dem Föderalismus. In der ersten Welle traf der Bund alle Entscheidungen, dann ging die Kompetenz wieder zurück an die Kantone. Wenn man bedenkt, dass in Bern noch alles offen war, als bei uns schon alles dicht war, und umgekehrt, im Kanton Waadt schon alles zu war, während bei uns noch alles offen war, dann muss ich als jemand, der täglich zwischen den Kantonen pendelt, sagen: Das geht gar nicht. Ich muss aber auch einräumen, dass mein Verständnis für die Behörden im Verlaufe der Zeit gewachsen ist. Ich habe regelmässig telefonischen Kontakt mit dem Oberamt, mit dem Amt für den Arbeitsmarkt, sprich, mit all jenen Personen, die für das Funktionieren des Fri-Son in der Pandemie verantwortlich sind. Anfangs war ich sehr fordernd. Aber dann entstand eine Beziehung, in der wir oftmals lachen mussten über die absurde Situation. Ich realisierte, dass die zuständigen Behörden die Informationen meistens nicht vor mir hatten.

Auffällig war, dass die Politik immer wieder auf die Vernunft der Menschen gesetzt hat, um dann am Ende doch den Lockdown zu verordnen. Ist der Mensch doch nicht so vernünftig, sondern braucht strikte Regeln?

Ein Grossteil meiner Familie lebt in Frankreich. Dort gab es sehr schnell viele Regeln. Die Menschen brauchten Bewilligungen, um vor die Tür gehen zu dürfen und so weiter. Ich glaube nicht, dass das die richtige Lösung ist. Die Vorschriften haben nur dazu geführt, dass die Leute auf die Strasse gingen, um gegen die Massnahmen zu protestieren. Den teilweisen Lockdown während der ersten Welle in der Schweiz fand ich hingegen interessant – die Menschen behielten die Freiheit, nach draussen zu gehen und ihre Angehörigen zu treffen. Das hat gut funktioniert. In der zweiten Welle dagegen, in der alles darauf ausgerichtet war, die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen, ging meines Erachtens das Augenmass verloren. Das führte dazu, dass die Menschen so genug von allem hatten, dass sie nachlässiger wurden. Individuelle Verantwortung ist dann gut, wenn es darum geht, seine Grossmutter im Heim besuchen oder einen Spaziergang machen zu dürfen. In Bereichen, wie den Geschäftsöffnungszeiten oder dem Homeoffice, die nicht die Grundbedürfnisse der Menschen betreffen, sollen die Behörden dagegen klare Regeln aufstellen. Darum habe ich zum Beispiel gar nicht verstanden, warum der Bundesrat Homeoffice bloss empfohlen hat. Das war nur, um jenen Arbeitgebern einen Gefallen zu tun, die verhindern wollen, dass ihre Mitarbeitenden nicht zur Arbeit kommen. In diesem Zusammenhang hat mich auch gestört, dass die Politik den Black Friday offenbar als grundlegendes Bedürfnis eingestuft hat, nicht aber die Kultur.

Krisen lösen zwangsläufig Debatten um Werte aus und einen Kampf um die Verteilung von Gütern. Welche Argumente würden Sie ins Feld führen, um den Einwand, Kultur sei bloss Luxus, zu entkräften?

Die Kultur schafft Arbeitsplätze. Sie trägt 2,1 Prozent zum Bruttoinlandprodukt bei, was für die Schweiz enorm ist. Die Kultur ist also Teil der Wirtschaft und vor allem baut sie Brücken zur Wirtschaft. Das wird stets unterschätzt, weil man sagt, dass es die Kultur fürs Überleben nicht braucht. Ich dagegen sage: Wenn wir nichts mehr haben, bleibt nur noch die Kultur. Darum hat es mich besonders schockiert, dass Bundesrat Alain Berset an einer der letzten Pressekonferenzen wortwörtlich sagte: «Kulturelle Aktivitäten sind verboten.» Als Kulturminister hat er nicht das Recht, so etwas zu sagen. Mein Gott, das ist falsch. Wenn ich Klavier spielen möchte, spiele ich zu Hause Klavier. Unsere kapitalistische Gesellschaft zielte bisher stets darauf ab, dass die Menschen arbeiten, um materielle Güter zu erwerben. Aber das funktioniert immer weniger. Untersuchungen zu den Generationen, die um die Jahrtausendwende und danach geboren wurden, zeigen, dass diese keine Lust mehr haben, für etwas zu arbeiten, das nicht sinnstiftend ist. Wir wollen Teilzeit arbeiten können, Zeit für unsere Familien und Freunde haben. Im Gegensatz zu unseren Eltern sind wir auf der ständigen Suche nach Glück. Abgesehen davon, dass ich einer Generation angehöre, der es eigentlich schlecht geht.

Inwiefern?

Es gibt diesen neuen Begriff der Solastalgie oder der Umweltangst. Er beschreibt eine Form des physischen oder existenziellen Stresses, der durch Umweltveränderungen hervorgerufen wird. Unsere Generation lebt unter einer extremen Angst vor der Zukunft – wissend, dass wir keinerlei Garantien dafür haben, in welcher Welt wir leben werden. Der ständige Kampf für die klimatischen und feministischen Anliegen mündet zudem geradezu in ein militantes Burn-out, so dass ich mich beispielsweise frage, ob ich wirklich ein Kind in diese Welt setzen will.

Klingt nicht sehr hoffnungsvoll.

Viele Menschen haben die Hoffnung in dieses System tatsächlich verloren. Ich wünsche mir nur, dass dies nicht so weit geht, dass sie nicht mehr wählen und abstimmen gehen. Denn gerade auf Gemeinde- und Kantonsebene kann man immer noch viel bewirken. Auch sind die sozialen Bewegungen immer noch stark. Das Problem ist nur, dass man wenig machen kann, wenn Zusammenkünfte wegen der Corona-Krise nicht möglich sind. Glücklicherweise gibt es noch die sozialen Medien. Aber klar, viele zentrale Fragen gingen in dieser Krise vergessen. Etwa, dass die Pandemie die Frauen in besonderer Weise trifft: die Pflegefachfrauen in den Spitälern, die Verkäuferinnen in den Geschäften, die Mütter zu Hause. Eine gleichberechtigte Gesellschaft ist zur Bewältigung von Krisen notwendig, sonst verlieren wir.

Woher nehmen Sie die Hoff-nung, dass wir Lehren aus der Corona-Krise ziehen?

Aus der gelebten Solidarität, die es trotz allem gab. Weniger hoffnungsvoll stimmen mich die multinationalen Konzerne, die oftmals mehr Macht haben als unsere Politiker. Sie sind imstande, die Gesellschaften zu spalten.

Klima und Gleichberechtigung sind nur zwei Themen, die in diesem Jahr nahezu vergessen gingen. Weitere Ereignisse waren die Buschbrände in Australien, die Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch einen Polizisten in den USA, die von mutigen Frauen angeführten Proteste gegen den weissrussischen Diktator Lukaschenko, der Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria, die Wahlniederlage von US-Präsident Trump, um nur einige zu nennen. Was ist Ihnen besonders haften geblieben?

Die Bewegung Black Lives Matter hat mich sehr beeindruckt. Auch viele Ereignisse, welche die Frauen betreffen, wie das Abtreibungsverbot in Polen. Und klar, waren da auch die US-Wahlen. Mit der Nichtwiederwahl von Trump hat man das Schlimmste verhindert, gewonnen ist mit der Wahl von Biden aber noch nichts.

Jahresendgespräch

Zur Person

Kulturschaffende und Politikerin

Léa Romanens wurde 1990 in Châtel-Saint-Denis im Vivisbachbezirk geboren. Heute lebt sie in Yverdon-les-Bains, Kanton Waadt. Im März 2018 trat sie den Posten der Generalsekretärin des Freiburger Konzertlokals Fri-Son an. Dort ist sie auch verantwortliche Programmatorin ad interim. Vorher arbeitete Romanens beim Club Amalgame und dem Festival Le Castrum in Yverdon-les-Bains. 2017 leitete sie zudem die Programmkommission des Nouveau Monde. Romanens ist Ko-Präsidentin des Vereins C – Association K, der Anfang Jahr gegründet wurde und über zwanzig Kulturveranstalter des Kantons Freiburg unter einem Dach vereint. Romanens ist aber nicht nur in der Kultur aktiv, seit 2016 politisiert sie auch für die Grünen im Stadtparlament von Yverdon-les-Bains.

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«Es hat mich schockiert, als Bundesrat Alain Berset sagte, kulturelle Aktivitäten seien verboten.»

«Unsere Generation lebt unter einer extremen Angst vor der Zukunft – wissend, dass wir keinerlei Garantien dafür haben, in welcher Welt wir leben werden.»

«Es wird oft gesagt, dass es die Kultur fürs Überleben nicht braucht. Ich dagegen sage: Wenn wir nichts mehr haben, bleibt nur noch die Kultur.»

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