Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ökologisch und ökonomisch nützlich

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Die Vernetzungsprojekte im Sensebezirk tragen erste Früchte

Aus dem Sensebezirk war bis vor kurzem eine einzige Beobachtung eines Malven-Dickkopffalters bekannt. Anlässlich der diesjährigen Erhebung der Schmetterlings-Population konnte er in fast allen untersuchten Buntbrachen nachgewiesen werden. Zurzeit sind im Bezirk rund 80 Hektaren Buntbrachen angelegt.

Buntbrachen zählen als ökologische Ausgleichsflächen und werden von vielen Landwirten gezielt angelegt. Der Wert der Ausgleichsflächen wird im Sensebezirk noch insofern gesteigert, als versucht wird diese im Rahmen eines Region-umfassenden Projekts zu vernetzen. Das Projekt wurde vor zehn Jahren auf Initiative von Pro Natura und in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve gestartet. Heute beteiligen sich am Projekt 13 der 19 Sensler Gemeinden – insgesamt rund 300 Landwirtschaftsbetriebe.

Mehr zum Thema