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Olympic auch im Halbfinal der Favorit

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Die Zahlen aus den bisherigen Saisonduellen sprechen eine klare Sprache: Dreimal haben Olympic und Neuenburg in der aktuellen Meisterschaft bereits gegeneinander gespielt, dreimal hiess der Sieger Freiburg. 87:78,83:74, 91:77 lauteten die Resultate zugunsten des Qualifikationssiegers. Die Freiburger, die nach den Siegen im Schweizer Cup und dem Liga-Cup auf besten Weg zum Triple sind, gehen deshalb zweifellos als Favoriten in die Halbfinal-Serie (best of 5).

Wiedersehen mit Ballard

Doch die Equipe von Trainer Petar Aleksic wird sich hüten, den Gegner zu unterschätzen. Nach teils turbulenten Monaten hat sich Neuenburg zuletzt nämlich wieder deutlich gefestigter gezeigt. Im Viertelfinal liessen die Spieler von Trainer Niksa Bavcevic dem Qualifikations-Vierten aus Massagno insgesamt keine Chance und siegten 3:1. Bavcevic ersetzte übrigens im Januar den letztjährigen Olympic-Assistenten Vladimir Ruzicic, dem als Headcoach in Neuenburg wenig Erfolg beschieden war.

Schlechte Erinnerungen wird in Freiburg allerdings nicht ein Trainer, sondern ein Spieler hervorrufen: Antonio Ballard. Das Kraftpaket war letztes Jahr entscheidend dafür verantwortlich, dass Olympic – das auch damals Qualifikationssieger war – im Halbfinal an Genf scheiterte. Ballard kann unter den Körben sehr dominant sein. Nach einem kurzen Abstecher in die libanesische Meisterschaft zeigte er das in den letzten Wochen auch im Trikot der Neuenburger wieder. Im letzten Viertelfinal-Spiel am Dienstag gegen Massagno etwa sammelte er 23 Punkte und 12 Rebounds. Zusammen mit dem letztjährigen Olympic-Spieler André Williamson bildet er unter den Körben ein solides Duo, das Freiburgs Babacar Touré und Co. deutlich mehr fordern wird als noch das schwache Pully Lausanne im Viertelfinal. Mit 11 Rebounds im Schnitt ist Williamson in den Playoffs nämlich gar der beste Rebounder der Liga.

Olympic ist also bereits vor der ersten Partie, die heute (17.30 Uhr) im St. Leonhard stattfindet, gewarnt.

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