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Olympic Freiburg steht im Südtessin unter Siegesdruck

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Autor: beat baeriswyl

Der gleiche Fehler darf nicht nochmals gemacht werden: Olympic liess seinen Gegner den Spielrhythmus im ersten Spiel der Best-of-5-Serie bestimmen. Die lange Pause machte den Saanestädtern doch mehr zu schaffen, als man dies für möglich gehalten hatte. Andererseits wirkten die Tessiner physisch stark und sorgten im Schlussabschnitt für die Entscheidung zu ihren Gunsten. Für Spannung jedenfalls ist gesorgt. Wenn Olympic seine Lehren aus der Niederlage gezogen hat, dadurch wachgerüttelt wurde, sind die Chancen intakt.

Letzte Schlappe vergessen

Wer erinnert sich noch an die letzte Partie der Qualifikation? Wohl kein Freiburger tut das gerne, denn es war das Spiel, das eigentlich nie eines war, weil die Leyrolles-Truppe mit einer laschen Einstellung ins Tessin gefahren war. Morgen Sonntag aber geht es um sehr viel mehr als damals bei der brutalen Schlappe mit einer Differenz von 28 Zählern. Aber Aufsteiger und Cupsieger Vacallo wird alles daran setzen, vielleicht gar vorentscheidend mit 2:0 in Front zu ziehen. Wollen die Freiburger am kommenden Samstag nicht bereits mit dem Rücken zur Wand antreten müssen, brauchen sie einen Sieg, um wieder bei Null beginnen zu können.

Beim Auftritt in der Heilig-Kreuz-Halle präsentierten sich die Tessiner keineswegs als biederer Aufsteiger. Pastores Stammfünfer mit Smiljanic, Raga, Gibson, Dacevic und Mihajlovic kann sich sehen lassen. Besonders Nikola Dacevic ist Dreh- und Angelpunkt im Spiel Vacallos. Rebound- und wurfstark mit viel Übersicht agiert er auf jeder Position brillant. Er wurde verdient zum besten Spieler gewählt. Und es bleibt zu hoffen, dass Pascal Perrier-David zu seiner Ballsicherheit zurückfindet, denn am Dienstag lief das Spiel an ihm vorbei.

Spielbeginn: Sonntag um 16 Uhr in Chiasso (Palapenz).

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