Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Olympic für mangelnde Einstellung bestraft

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Basketball NLAOlympics Pascal Perrier-David hätte mit einem Korbleger in letzter Sekunde noch den Sieg retten können. Doch der Ball ging daneben. Somit wurde Tatsache, was einige Minuten zuvor noch niemand geglaubt hatte: Die Freiburger vergaben sichere Punkte bei den Devils. Dementsprechend laut wurde Trainer Damien Leyrolles nach Spielschluss in der Kabine: «Ich wurde etwas deutlicher», gesteht der Franzose, «es ist nicht möglich, einen Gegner so ins Spiel zurückkommen zu lassen. Insbesondere nicht, wenn man nicht bereit ist, den nötigen Effort zu leisten.»

Den Sieg in den Händen

In der Tat waren die Freiburger in der Schlussphase viel zu passiv. Zugegeben, die Genfer werden nicht die ganze Saison so treffsicher aus der Distanz sein wie am Samstag (16 von 31). «Wenn die Dreierwürfe mal sitzen, ist es schwierig für den Gegner, diese zu stoppen», sagte der Genfer Matthias Kautzor. Dabei hatte Olympic den Match scheinbar im Griff. Von 11 Punkten zur Pause stieg der Vorsprung auf 16 in der 23. Minute (40:56). Mit vollem Einsätz hätten die Freiburger die Partie zu diesem Zeitpunkt entscheiden müssen.

Im Schlussviertel ging dann alles schnell. Der Amerikaner Lee war nun wie entfesselt (13 Punkte in den letzten zehn Minuten) und kehrte das Spiel fast im Alleingang.

«Wir spielten während 32 Minuten. Und plötzlich lief nichts mehr», haderte Valentin Wegmann. «Defensiv muss man bereit sein, sich für das Team zu opfern. Dies taten wir heute nicht.» sl/Lib./fs

Mehr zum Thema