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Olympic gefordert – aber nicht besiegt

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Nach drei Kantersiegen gab es für Leader Olympic mal wieder mehr Gegenwehr: Am Ende besiegten die Freiburger den Tabellendritten Neuenburg dennoch 78:66.

Den 1178 Zuschauer im St. Leonhard war es am Samstag mit Sicherheit recht – sie bekamen diesmal nicht Einweg-Basketball zu sehen. Dass Neuenburg nicht so leicht vom Freiburger Parkett zu fegen sein würde, wie viele andere Mannschaften in dieser Saison, zeigte sich bereits in den Startminuten. Die Gäste, die zuvor sechs ihrer letzten sieben Spiele gewonnen hatten, starteten gut in die Partie und hielten mit einer starken Defensive das Skore tief. Nach viereinhalb Minuten führte der Tabellendritte 8:6.

Obwohl sie sich auch danach tapfer wehrten, sollte es die letzte Führung der Gäste an diesem Abend sein. Richtig davonziehen konnte allerdings auch Olympic lange nicht. 3:47 Minuten vor Schluss betrug der Vorsprung der Dominatoren des Schweizer Basketballs beim Stand von 65:62 nur gerade drei Punkte. Wie so oft, hatten die auch in der Breite gut besetzten Freiburger am Ende aber den längeren Atem und gewannen die Partie 78:66.

Neuenburg sündigt im Abschluss

Dass es für Neuenburg nicht zu mehr reichte als dem Achtungserfolg, Freiburg immerhin gefordert zu haben, lag insbesondere an der schwachen Trefferquote der Gäste. Allen voran Captain und Point Guard Bryan Colon sündigte: Nur gerade zwei seiner vierzehn Wurfversuche waren erfolgreich. Insgesamt betrug Neuenburgs Trefferquote 41 Prozent, bei Sieger Olympic waren es 48 Prozent.

Für die Freiburger war es der 21. Sieg im 22. Meisterschaftsspiel. Weiter geht es für die Freiburger am kommenden Samstag mit der Partie bei den Lugano Tigers.

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