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Olympic hält an der Marschroute fest

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Olympic hält an der Marschroute fest

Basketball – Patrick Koller bleibt Trainer – Kanadischer Nati-Spieler verpflichtet

Patrick Koller bleibt auch die nächsten zwei Jahre Trainer von Freiburg Olympic. Mit dem Kanadier Randy Nohr wurde zudem ein erster Ausländer für die kommende Saison unter Vertrag genommen.

Von FRANK STETTLER

Gut einen Monat nach dem verlorenen Playoff-Final gegen den BC Boncourt nimmt das Kontingent von Olympic für die kommende Meisterschaft immer mehr Form an (siehe auch Kasten). Mit der Bestätigung von Patrick Koller als Trainer hält der Club an seiner Marschroute fest. «Koller steht für die Philosophie des Vereins, welche in erster Linie die Arbeit privilegiert. Koller hat mit seinen Qualitäten, seiner Kompetenz sowie seiner Professionalität bewiesen, dass er der richtige Mann für Olympic ist, um den Club in den nächsten Jahren zum Erfolg zu führen», erklärt Präsident Pascal Kuenlin.

Koller kehrte vor drei Jahren von Lugano zu Olympic zurück, zunächst als Spielertrainer und vergangene Saison als Trainer. «Die Diskussionen dauern schon lange an. Wir waren schnell auf einer Wellenlänge. Probleme bereitete einzig meine berufliche Situation. Nun ist alles geklärt. Ich bin froh, weiterhin für «meinen» Verein arbeiten zu können», hält Patrick Koller fest.
Ebenfalls für zwei weitere Jahre bleibt Assistent Vincent Lauterburg. Koller: «Die Zusammenarbeit hat sehr gut funktioniert.»

Randy Nohr: 42 Länderspiele

Überraschend früh gab Olympic die Verpflichtung eines ersten Ausländers bekannt: Der 27-jährige Kanadier Randy Nohr unterschrieb für eine Saison. Der Spielmacher (184 cm) spielte zuletzt bei Aarhus (Dä), wo er im Schnitt 18 Punkte markierte. «Wir waren bereits vor Jahresfrist mit Nohr in Kontakt. Weil er damals mit der kanadischen Nati unterwegs war und wir nicht mehr warten konnten, verpflichteten wir Fergerson. Nohr weiss, wie man Meisterschaften gewinnt. Zuletzt mit Aarhus die dänische, zuvor mit
St-Francis zweimal die kanadische Universitäts-Meisterschaft. Er ist ein Organisator und Leader, der die Mannschaft in den Vordergrund stellt, selbst aber auch Skoren kann.» Insgesamt bestritt Nohr 42 Länderspiele.

Sportdirektor Laurent Meuwly hielt fest, dass Olympic noch auf der Suche nach einem erfahrenen Schweizer Spieler ist. Mit Ceresa, Livadic, Cokara, Kirmaci, Nattiel sowie den neuen Smiljanic und Petrovic stehen sieben Schweizer unter Vertrag. «Olympic will auch kommende Saison mit drei Ausländern spielen», sagt Meuwly.
Des Weiteren wird Olympic erneut am Fiba-Cup teilnehmen. In zwei Jahren hofft man, in einem höher bewerteten Wettbewerb wie dem Uleb-Cup mitmachen zu können.
Mit Smiljanic und Petrovic

Olympic hat für die nächsten zwei Saisons Slaven Smiljanic und Matija Petrovic verpflichtet.

Mit Slaven Smiljanic konnte Freiburg Olympic eine echte Verstärkung engagieren. Der 25-jährige Smiljanic wechselte 2002 zu Boncourt, nachdem er mit South West Texas in der ersten Division der amerikanischen Universitäts-Meisterschaft (NCAA) gespielt hatte. Mit den Jurassiern gewann er in der Folge zweimal den Playoff-Final gegen Olympic. Vergangene Saison spielte Smiljanic im Schnitt 27 Minuten pro Spiel und markierte 8,7 Punkte. Smiljanic hat für zwei Saisons bei Olympic unterschrieben. Bei Boncourt wurde Smiljanic meist als Spielgestalter eingesetzt. Bei den Freiburgern ist er für die Position 2 vorgesehen.

Vom B-Club Starwings stösst der 22-jährige Basler Matija Petrovic, (200 cm), ebenfalls für zwei Jahre, zu Olympic. Mit 18 Punkten und 9 Rebounds pro Match gehörte er zu den besten Schweizern in der NLB-Meisterschaft. Der Wirtschaftsstudent soll Olympic auf den Positionen 4 und 5 verstärken. «Ich will wissen, ob ich in der NLA mithalten kann. Bei den Starwings fehlte mir die Professionalität. Ich habe schon einige Male gegen Olympic Trainingsspiele bestritten und denke, dass ich auf diesem Niveau agieren kann», erklärt Petrovic.

Seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat Warner Nattiel. Der Youngster kam in den vergangenen Playoffs zwar nicht mehr zum Einsatz, doch in der Qualifikation deutete der Spielgestalter sein Potenzial bereits an. fs

Rosnowsky zu Hérens: Nach nur einer Saison verlässt der 29-jährige Kasache Slawa Rosnowsky Olympic und wechselt für ein Jahr zum NLA-Aufsteiger Hérens. Bei den Wallisern hat der ehemailge Olympic-Spieler Sébastien Borter seinen Vertrag ebenfalls verlängert. fs/Si

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