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Olympic kann aufatmen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: frank Stettler

BasketballSeit nicht weniger als 30 Jahren unterstützt das Modeunternehmen Benetton die Freiburger mit einem für Schweizer Basketball-Verhältnisse grossen Betrag. Rund eine Viertelmillion Franken steuern die Italiener pro Saison bei, was einen Viertel des Budgets für die erste Mannschaft ausmacht. Zuletzt hatte die Firma angekündigt, ihr Sponsoring im Sport bis auf das Rugby zu beenden.

«Grosse Erleichterung»

Gestern nun erhielt Olympic-Präsident Philippe Kapsopoulos die Bestätigung, dass Benetton zumindest in der kommenden Saison sein Sponsoring weiterführen wird. «Für uns ist dies natürlich eine grosse Erleichterung. Das Damoklesschwert, das über uns hing, ist nun weg», so Kapsopoulos. Benetton habe zudem versichert, dass es einen definitven Rückzug jeweils ein Jahr im voraus kommunizieren werde. «Deshalb gehen wir davon aus, dass wir sogar die nächsten zwei Jahre mit Benetton planen können. Und, wer weiss, vielleicht gar noch länger. Denn Mitbegründer Luciano Benetton liess verlauten, dass der Rückzug nicht für die Schweiz gelten würde.»

Im Wissen, dass ein Grossteil des Budgets gedeckt ist, können die Freiburger nun in den Verhandlungen mit den Spielern konkreter werden. Momentan stehen nur Oliver Vogt, Dave Esterkamp, Stefan Petkovic und Jonathan Kazadi bei Olympic unter Vertrag. «Das Budget ist konsolidiert, nun können wir vorwärt gehen», so Kapsopoulos. Der Markt sei noch völlig offen. Vielleicht gibt es ja sogar den einen oder anderen Spieler von Meister Lugano zu holen. Die Tessiner dürften ihr Budget merklich zurückschrauben, wie der Olympic-Präsident gehört hat.

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