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Olympic kurz vor dem Ziel

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Es läuft für Freiburg. Das Team von Petar Aleksic hat am Samstag in Massa­gno mit 81:65 die Oberhand behalten und bereits in den ersten drei Vierteln die Partie entschieden. Mit einem 22-Punkte-Vorsprung nach dreissig Minuten (69:47) liess Olympic im letzten Abschnitt nichts mehr anbrennen. Babacar Touré festigte bei den Gästen einmal mehr mit einem fast schon traditionellen Double-Double (16 Punkte, 11 Rebounds) seinen Ruf als bester Center der Liga. Zudem glänzte der 32-jährige Senegalese mit einer traumwandlerischen Treffsicherheit. Er verwandelte alle seine Würfe: sechs Zweier, einen Dreier und einen Freiwurf.

Touré war im Tessin indes nicht fleissigster Punktesammler seiner Mannschaft. Diese Ehre kam Dusan Mladjan zuteil (19 Punkte). «Wir waren von Anfang an voll konzentriert und haben vor allem die ersten drei Drittel sehr gut gespielt», rückte der 31-Jährige die Leistung des Teams in den Vordergrund. «Jeder, der auf dem Feld stand, hat seine Leistung gebracht und etwas zum Erfolg beigetragen.»

Murphy Burnatowski war der einzige Freiburger Stammspieler, der länger als 30 Minuten (36) auf dem Feld stand. Ansonsten schonte Aleksic seine besten Kräfte im Hinblick auf das bevorstehende intensive Saisonschlussprogramm mit NLA-Playoffs und dem Final des Swiss Cup.

Olympic verstärkt sich

Aus diesem Grund hat Olympic mit Durell Vinson einen fünften Ausländer engagiert. Der Amerikaner traf allerdings erst am Sonntag in Freiburg ein und wird voraussichtlich am kommenden Sonntag gegen Union Neuenburg sein Debüt geben. Mit der Verpflichtung des 32-Jährigen bis Ende Saison hat Olympic sein Kader mit Blick auf den happigen Saisonschlussspurt erweitert. Der Center aus New Jersey (202 cm) soll unter dem Korb den beeindruckenden Babacar Touré entlasten.

Vinson spielte diese Saison in Dänemark, wo er letzte Woche mit den Kopenhagen Wolfpack im Playoff-Viertelfinal ausgeschieden ist. Mit durchschnittlich 22,3 Punkten pro Partie war er drittbester Skorer der Danish Basketligaen. Auch in der Schweizer Liga hat der Amerikaner bereits Spuren hinterlassen. In den Saisons 2014/15 und 2016/17 hatte er das Trikot der Starwings Basel getragen und sich insbesondere bei seinem ersten Gastspiel mit durchschnittlich 14,4 Skorerpunkten als treffsicherer Werfer hervorgetan.

Es fehlt noch ein Sieg

Allen Grund zur Freude bei den Freiburgern, umso mehr sie ihre Tabellenführung mit dem Sieg in Massagno weiter ausbauen konnten. Sie profitierten von der überraschenden Niederlage von Verfolger Genf gegen Boncourt (77:83) und liegen nun vier Punkte vor den Calvinstädtern. Olympic braucht in den restlichen drei Partien der Zwischenrunde nur noch einen Sieg, um die Meisterschaft als Erster zu beenden und sich das Heimrecht für sämtliche Playoff-Partien zu sichern.

Eine erste Chance, dies zu verwirklichen, erhalten die Freiburger am kommenden Sonntag. Dann gastiert der Tabellenvierte Union Neuenburg im St. Leonhard (16 Uhr).

Telegramm

Massagno – Olympic 65:81 (32:43)

800 Zuschauer. – SR: Clivaz/Jerbert/Curty.

SAM Massagno: Tyler (11 Punkte), Martino (5), Bracelli (0), Aw (18), Hüttenmoser, Appavou (7), Strelow (0), Roberson (12), Moore (12).

Freiburg Olympic: Touré (16 Punkte), Mbala (4), Jaunin (0), Miljanic (8), Burnatowski (17), Mladjan (19), Desponds (0), Timberlake (7), Souare (2), Jurkovitz (8).

Bemerkungen: Viertelsresultate: 15:24, 17:19, 15:26, 18:12.

NLA Männer. Obere Zwischenrunde. 3. Spieltag: Boncourt – Genf 83:77 (45:33). Lugano Tigers – Union Neuenburg 82:67 (42:35). Rangliste: 1. Olympic 3/46. 2. Genf 3/42. 3. Lugano 3/40. 4. Union Neuenburg 3/28. 5. Massagno 3/26. 6. Boncourt 3/24.

Untere Zwischenrunde: Swiss Central – Vevey Riviera 60:59 (34:31). Monthey – Pully Lausanne 67:82 (42:38). Starwings Regio Basel – Winterthur 86:83 (37:42). Rangliste: 1. Pully Lausanne 3/22. 2. Monthey 3/22. 3. Starwings 3/18 (258:258). 4. Swiss Central 3/18. 5. Vevey 3/8. 6. Winterthur 3/4.

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