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Olympic kürzt Budget um 200 000 Franken

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Autor: frank stettler

Basketball Am Montag präsentierte Olympic die sportlichen Ziele (in der Meisterschaft in die Top-Vier sowie Final-Four-Turnier im Liga-Cup), gestern nun anlässlich der Generalversammlung in Posieux die Zahlen. Auch in dieser Beziehung buchstabiert der Club um Präsident Philippe Kapsopoulos zurück.

Budget von knapp 1,4 Mio.

Das Budget der Saison 08/09 von 1 595 000 Franken konnte nicht eingehalten werden. Der Ertrag fiel zwar um 140 000 Franken höher aus als budgetiert, jedoch waren die Ausgaben ebenfalls höher als vorgesehen. Dies insbesondere aufgrund von Verletzungen und den damit verbundenen zusätzlichen Ausgaben, notabene für Ausländer. Auch im Uleb-Cup wurde der geplante Verlust von 20 000 Franken klar überschritten (46 000 Franken). Letztlich schloss die Jahresrechnung mit einem Defizit von 138 000 Franken. Die Vereinsschulden beziffern sich neu auf 280 000 Franken.

Für die am 4. Oktober beginnende Saison wurde das Budget auf 1 370 000 Franken gekürzt. Davon fallen 1 180 000 Franken auf die erste Mannschaft. Das Ziel, die Kosten des Fanionteams unter einer Million zu halten, konnte nicht ganz erreicht werden. Aus finanziellen Gründen verzichtet der Club heuer auf eine Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb. Das budgetierte Defizit liegt bei 18 000 Franken.

Mit Nicolas Fasel, dem Sohn von IOC-Mitglied IIHF-Präsident René Fasel, kümmert sich neu jemand um die Administration des Clubs, der nicht dem Vorstand angehört.

Im Übrigen wurde Luciano Benetton, dem Mitbegründer des langjährigen Club-Sponsors, die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

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