Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Olympic machte hinten den Laden dicht

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Basketball – Ein überzeugender 72:55-Sieg in Boncourt

Nach einem etwas harzigen Saisonstart, dies sicherlich auch wegen diverser Verletzungen und der noch nicht ganz abgeschlossenen Integration von neuen Ausländern, überzeugt Olympic immer mehr. Die Steigerung war bereits vor einer Woche gegen Lugano klar ersichtlich, und mit dem Sieg im Uleb-Cup gegen Antwerpen wurden die Freiburger noch selbstbewusster. Dies alles gipfelte nun in einem eindrücklichen Sieg in Boncourt. «Wir haben einen Schritt gemacht», stellt Trainer Damien Leyrolles fest. «Dieser Schritt ist zwar nicht riesig, doch die Qualität unseres Spiels ist besser; jeder weiss, was er defensiv und offensiv zu tun hat. Jetzt wird es interessant zu sehen sein, wie die Mannschaft die Niederlagen, die zweifelsohne kommen werden, verkraften wird.»

Quidome schaltet Sir aus

Auch ohne Harold Mrazek (er wurde wegen einer Bänderdehnung im Daumen geschont), war der Meister stets Herr der Lage. Allen voran Trésor Quidome zeigte eine überragende Vorstellung in der Verteidigung, indem er Boncourts Topskorer Sir völlig aus dem Spiel nahm. Der Kanadier, der sonst im Schnitt 23 Punkte markiert, kam mit Mühe auf neun Zähler. «Wir müssen in Zukunft Lösungen finden, um auch eine Chance zu haben, wenn Sir isoliert ist», erklärte Boncourt-Coach Olivier Le Minor. «Bezüglich der Intensität waren Welten zwischen uns und Olympic.» Seit dem Uleb-Cup wie verwandelt präsentiert sich auch Ken Johnson. Der Amerikaner mit den langen Armen räumte unter dem Korb auf.Ein Versprechen für die Zukunft ist der erst 15-jährige (!) Stefan Petkovic. Gegen Lugano erzielte er seine ersten Punkte in der Nationalliga A, gegen Boncourt liess er sich 8 Zähler notieren (in 16 Spielminuten). Petkovic, der in Regensdorf in der Obhut seines Vaters mit dem Basketball begann, ist eine der grössten Hoffnungen der Akademie von Olympic. Im Sommer wechselte er von Zürich an die Saane und geht hier zur Schule. «Als Spielmacher kannst du eher auf diesem Niveau agieren als auf einem anderen Posten, wo die Physis eine grössere Rolle spielt», erklärt Assistenz-Trainer Mehdy Mary, der als Verantwortlicher der Akademie in der ganzen Schweiz nach Talenten Ausschau hält. Petkovic selber hat genaue Pläne, was seine Zukunft betrifft: «Mit der Akademie möchte ich in dieser Saison in die NLB aufsteigen und Schweizer Meister mit der U17 werden. Später einmal möchte ich in Italien oder Spanien spielen.» sl/Lib./fs

Mehr zum Thema