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Olympic mit einer teureren Mannschaft

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Die Saison 2017/18 war für Olympic mit dem Triple (Meistertitel plus Liga- und Schweizer Cup) nicht nur sportlich, sondern auch finanziell ein Erfolg. Der Club schloss das Rechnungsjahr mit einem Gewinn von 39 813 Franken ab, wie er an seiner Generalversammlung vom Mittwochabend bekannt geben konnte. Dies vermag zu erstaunen, bedeuten Titel doch auch zusätzliche Prämien für Spieler und Trainer. «Wir haben aus der Vergangenheit gelernt», sagte Präsident Philippe de Gottrau. «Die Prämien konnten durch einen Zustupf der Sponsoren, der zuvor ausgehandelt worden war, kompensiert werden.» Erfreulich sei zudem, dass die Vereinsschulden erneut gesenkt werden konnten, auf nunmehr noch 129 000 Franken.

Weil Olympic am nächsten Donnerstag mit dem Heimspiel in der Qualifikation für die Champions League gegen die Russen von Saratow auf das internationale Parkett zurückkehrt, wurde in das Kader investiert. Die Lohnsumme der Spieler stieg im Vergleich zum letzten Jahr um 150 000 Franken auf 700 000 Franken. Dies zum einen, weil zwei zusätzliche Spieler im Kader stehen, und zum anderen, weil die auslaufenden Verträge zu verbesserten Konditionen verlängert wurden. Das Budget für die erste Mannschaft beträgt neu 1,237  Millionen Franken (zuvor 1,054  Millionen Franken). Sollten die Freiburger in der Qualifikation der Champions League scheitern, würden sie eine Stufe tiefer in die Gruppenphase des Europacups spielen.

Priorität hat so oder so die nationale Meisterschaft. «Wir wollen unsere drei Titel verteidigen», sagte de Gottrau.

Mit Kevin Madiamba (199  cm, Position  4) ergänzt zudem ein Eigengewächs das Team. Der 24-jährige Freiburger, der zuletzt für Winterthur gespielt hatte, wusste in der Vorbereitung zu überzeugen und erhält einen Vertrag.

Olympic startet am 6. Oktober auswärts in Neuenburg in die NLA-Saison.

fs/Lib.

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