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Olympic mit Glück und Cleverness

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Titelverteidiger Olympic bleibt in der NLA ungeschlagen. Den siebten Sieg in Serie mussten sich die Freiburger am Samstag in Genf allerdings erzittern – unnötigerweise. Obwohl sie zwischenzeitlich mit 15 Punkten Differenz führten (43:28; 24.), fiel die Entscheidung erst in den Schlusssekunden. Die Genfer stemmten sich im letzten Viertel vehement gegen die drohende Niederlage und hatten 15 Sekunden vor Schluss gar einen Matchball. Doch Derrick Colter traf beim Stand von 73:74 bei seinem Dreierversuch nur den Ring – sehr zur Freude von Timothy Derksen, der im Gegenzug die Nerven behielt und mit zwei verwandelten Freiwürfen Olympic den 76:73-Erfolg sicherte.

Starker Derksen

Die Freiburger, die am Donnerstag ernüchtert von ihrem Europe-Cup-Spiel aus der Türkei zurückgekehrt sind, absolvierten ihren dritten Match innerhalb einer Woche. Die körperlichen Strapazen der letzten Wochen forderten bei den Mannen von Petar Aleksic ihren Tribut und liessen im letzten Viertel den bis anhin einseitigen NLA-Spitzenkampf wieder spannend werden. 45 Sekunden vor Ende der Partie lagen die Genfer mit 73:72 in Front. Doch Olympic bewies auch angesichts der aktuellen Verletzungsmisere – mit Babacar Touré, Murphy Burnatowski, Axel Louissaint und Paul Gravet fehlten gleich vier wichtige Teamstützen –, dass es über genügend spielerische Trümpfe verfügt, um in der NLA seine Spitzenposition zu halten. In der Verteidigung trat der Meister gewohnt souverän auf und hatte bei den defensiven Rebounds die Nase klar vorne (25:19). Zudem konnte Aleksic erneut auf eine solidarisch kämpfende Equipe zählen, in der einmal mehr der beeindruckende Derksen (24 Punkte) hervorstach.

Telegramm

Genf – Olympic 73:76 (26:35)

Salle du Pommier, Grand-Saconnex. – 1800 Zuschauer. – SR: Clivaz/Herbert/Pillet.

Genf: Addison (15 Punkte), Colter (14), Cotture (5), Dubas (13), Humphrey (21), Marutto (3), Hart (0), Bavcevic (2), Zinn (0).

Freiburg Olympic: Mbala (3 Punkte), Pollard (12), Derksen (24), James (13), Jurkovitz (4), Garrett (13), Jaunin (2), Lehmann (5).

Bemerkungen: Genf ohne Sehic (Familie) und Tshimini (verletzt), Freiburg ohne Gravet, Louissaint, Burnatowski und Touré (alle verletzt). – Teilresultate: 13:19, 13:16, 16:16, 31:25).

NLA. Männer. 8. Runde: Starwings Regio Basel – Nyon 80:71 (35:40). Vevey Riviera – SAM Massagno 81:70 (43:38). Union Neuenburg – Boncourt 90:74 (40:33). Swiss Central – Pully Lausanne 76:80 (34:46). Lugano – Monthey-Chablais 68:60 (43:26).

Rangliste: 1. Freiburg Olympic 8/16. 2. Union Neuenburg 8/15. 3. Genf 8/14. 4. Pully Lausanne 8/13. 5. Monthey 6/12. 6. SAM Massagno 8/12. 7. Starwings Regio Basel 8/11. 8. Lugano Tigers 8/11. 9. Vevey Riviera 7/10. 10. Boncourt 7/9. 11. Nyon 8/9. 12. Swiss Central 8/8.

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