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Olympic problemlos im «Final Four»

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Autor: beat baeriswyl

Es war eines der wichtigsten Spiele für das Heilig-Kreuz-Team in der laufenden Saison, und mit Monthey stand eine Mannschaft gegenüber, die die Freiburger in dieser Saison bereits besiegt hatte. Eine hart umkämpfte Partie war vom Papier her angesagt. Olympic aber beendete die Hoffnungen der Walliser noch vor der Pause und fügte dem Ristic-Team eine böse Schlappe zu.

Ausgeglichenes Startviertel

Neben dem weiterhin in der Testphase steckenden Brock Gillespie standen die zuletzt erfolgreichen Quidome, Vogt, Buscaglia und Sloan in der Startaufstellung. Der gefürchtete «Alt-Star» Herman Alston, der mit seinen 28 Punkten Olympic vor dem Jahreswechsel fast im Alleingang «erledigt» hatte, blieb diesmal nahezu wirkungslos. Tresor Quidome nahm den gefährlichsten Spieler der Walliser total aus dem Spiel. Auch die sonst so erfolgsverwöhnten Volcy und Majo konnten in keiner Phase der Partie überzeugen. Der Schlüssel zum Erfolg lag bei Olympic eindeutig in der aggressiven und wirkungsvollen Verteidigungsarbeit. Nur in den ersten 10 Spielminuten gelang es den Gästen, Tempo und Niveau hoch zu halten (22:21; 10.).

Buscaglia und Harrison stark

Nach der ersten kurzen Pause erwischten die Saanestädter einen Traumstart. JR Harrison und Vladimir Buscaglia, der «Mann des Spiels», drückten mit ihren tollen Aktionen dem Geschehen ihrem Stempel auf. Der dunkelhäutige US-Boy Harrison sorgte im Alleingang für sieben Punkte (29:21; 13.) und legte so eine erste grössere Differenz für seine Farben vor.

Als Buscaglia kurz darauf zwei Dreier in Folge draufsetzte, schien der Elan der Walliser gebrochen (39:28; 17.). Von da an spielte eigentlich bloss noch eine Mannschaft. Monthey verstrickte sich einerseits in Einzelaktionen, liess das Kollektiv total vermissen und haderte immer wieder sowohl mit dem eigenen Schicksal wie auch mit den drei «Unparteiischen».

Monthey total von der Rolle

Kaum einmal hatte man so kopflos spielende Walliser am Werk gesehen. 29 Bälle gingen verloren, Einzelaktionen waren zum Scheitern verurteilt. Einzig Gino Martinez zeigte eine ansprechende Leistung. Wer eine ausgeglichene und bis zum Schluss spannende Begegnung erwartet hatte, wurde an diesem Tag enttäuscht. Gerne würden die Freiburger ihren dritten Liga-Cup in Folge gewinnen. Doch da muss im Halbfinale zuerst das wiedererstarkte Lausanne bezwungen werden.

Am kommenden Samstagnachmittag werden die beiden Halbfinals ausgetragen, am Sonntag folgen dann die Finalspiele. Nach der langwierigen Verletzung von Jonathan Kazadi steigen die Chancen des Brock Gillespie, einen Vertrag bei den Freiburgern zu erhalten, obwohl er am Samstag eine eher durchzogene Leistung gezeigt hatte.

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