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Olympic siegt erst dank Dreiern in den Schlussminuten

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Im Auswärtsspiel bei Union Neuenburg bekundete Olympic deutlich mehr Mühe als erwartet und setzte sich am Samstag in der 2. Runde der NLA erst dank erfolgreichen Distanzwürfen in den Schlussminuten mit 67:56 durch.

Die Rollen in der Partie zwischen Union und Olympic waren klar verteilt. Auf der einen Seite die Neuenburger, die ihr Startspiel gegen Nyon verloren und nur zwei Ausländer – darunter Ex-Olympic-Amerikaner Chad Timberlake als spielender Assistenztrainer – im Kader haben, auf der anderen Seite Olympic, das zum Saisonauftakt gegen Swiss Central keine Mühe bekundete und Titelfavorit ist. Auf dem Spielfeld war die Realität dann aber zunächst eine andere. Zwar entschieden die Gäste das erste Viertel zu ihren Gunsten (14:9), bereits da zeichnete sich aber ab, dass die Freiburger offensiv wenig inspiriert waren. Mit 29:22 lag die Union in der 18. Minute vorne. Dank einem Endspurt konnte Olympic bis zur Pause immerhin noch auf 29:28 verkürzen. Die Trefferquote blieb indes miserabel (25 Prozent), und auch von der Bank kam nicht die Unterstützung wie üblicherweise (nur sieben Punkte von den Einwechselspielern).

Eng bis kurz vor Schluss

Wer nun dachte, dass die Freiburger dazu imstande sein würden, in der zweiten Halbzeit einen Gang höher zu schalten, sah sich enttäuscht. Olympic knorzte auch nach der Pause weiter vor sich hin und traf in seinen Angriffen immer wieder die falschen Entscheide. Nur der grösseren individuellen Klasse war es letztlich zu verdanken, dass die Equipe von Petar Aleksic wenigstens die Führung übernehmen konnte. Von einer überzeugenden Leistung blieb sie jedoch weit entfernt.

Mit einer 43:39-Führung nahm Olympic das Schlussviertel in Angriff. Ein Zitterspiel für die Gäste blieb es dann bis kurz vor Ende. In der 37. Minute stand es nur 56:54 für die Freiburger. Erst drei erfolgreiche Distanzwürfe von Slobodan Miljanic und Natan Jurkovitz sicherten dem Favoriten die beiden Punkte endgültig. Die Vorstellung blieb aber bescheiden. Einzig Captain Boris Mbala, mit 16 Punkten Topskorer der Partie, kam an sein Leistungsniveau heran.

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