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Olympic steht erneut zuoberst

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Die Ausgangslage am Samstag vor dem letzten Spiel der NLA-Zwischenrunde zwischen Genf und Freiburg war ebenso einfach wie spannend: Der Sieger der Partie würde die Regular Season als Erster beenden und in einem allfälligen fünften Playoff-Finalspiel den Heimvorteil auf seiner Seite haben – ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn in den letzten zwölf Jahren hatte der Erste der Regular Season die Meisterschaft elf Mal gewonnen.

Meisterliche zweite Halbzeit

Beim Duell der beiden aktuell stärksten Mannschaften ging es entsprechend zur Sache. Das erste Viertel endete mit einem 19:19-Unentschieden, ehe die Genfer von ihrer aggressiven und zuweilen riskanten Verteidigungsarbeit profitierten und etwas die Oberhand gewannen. Nicht zuletzt dank zwei Dreiern des starken Roberto Kovac zogen die Platzherren bis zur Pause auf sechs Punkte davon (42:36).

Aber Freiburg erwachte und drehte im dritten Viertel dank 15 Punkten innerhalb von vier Minuten die Partie. Während bei Genf die Intensität nachliess, sorgte Olympic mit seiner breiter besetzten Bank für den Unterschied. Die Freiburger Ergänzungsspieler erzielten insgesamt 25 Punkte, jene des Gegners brachten es nur auf deren 10.

Am Ende setzte sich Olympic mit 85:73 durch und schaffte das seltene Kunststück, in jeder wichtigen Statistik die Nase vorn zu haben. «Es war das erwartet harte Spiel hier in Genf, und wir sind froh, dass wir uns den ersten Tabellenplatz sichern konnten», zeigte sich Freiburgs Jérémy Jaunin nach dem Spiel gegenüber RTS  Sport erleichtert. «Der Sieg wird uns psychologisch helfen, wenn wir im Final des Schweizer Cups wieder auf Genf treffen. Jetzt haben wir eine Woche Zeit, um weiter hart zu arbeiten und uns seriös auf das Endspiel vorzubereiten.»

Im Viertelfinal gegen Boncourt

Nach dem Final des Schweizer Cups vom kommenden Samstag in Biel beginnen für Olympic eine Woche später die NLA-Playoffs (4./5. Mai). Gegner des Titelverteidigers wird der BC  Boncourt sein.

Telegramm

Genf – Olympic 73:85 (42:36)

Salle Polyvalente Pommier. – 960 Zuschauer. – SR: Novakovic/Balletta/Tagliabue.

Genf: Humphrey (16 Punkte), Colter (11), Smith (6), M. Mladjan (14), Kozic (1), Cotture (3), Kovac (14), Padgett (8).

Freiburg Olympic: D. Mladjan (7 Punkte), Jaunin (2), Steinmann (7), Gravet (8), Touré (21), Derksen (14), Roberson (10), Williamson (16).

Bemerkungen: Teilresultate: 19:19, 23:17,14:28, 17:21.

NLA Männer. Obere Zwischenrunde: Massagno – Monthey 68:90 (38:45). Union Neuenburg – Vevey Riviera 93:95 (54:39). Rangliste: 1. Olympic 5/42. 2. Genf 5/40. 3. Union NE 5/32. 4. Massagno 5/30. 5. Monthey 5/26. 6. Vevey 5/24.

Playoff-Viertelfinals (best of 5): Olympic (1.) – Boncourt (8.), Genf (2.) – Lugano (7.), Union NE (3.) – Vevey (6.), Massagno (4.) – Monthey (5.).

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