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Olympic verliert auf unglaubliche Weise

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Basketball Eigentlich sollte es der letzte Aufgalopp werden, bevor nun mit Monthey, Vacallo und Lugano drei starke Teams auf Olympic warten. Nyon ist weit davon entfernt, ein Team zusammenzuhaben, das im oberen Bereich der Tabelle mitspielen kann. Nachdem letztes Jahr ihre Vorwärtsstrategie nicht aufging, mussten die Romands auf diese Saison hin auch aufgrund finanzieller Probleme Federn lassen.

Überheblichkeit bestraft

Bis zur Pause nahm am Samstag denn auch alles seinen erwarteten Lauf. Freiburg war klar überlegen und führte zur Spielmitte 50:30. Offenbar waren sich beim Verlassen der Kabine danach einige Spieler zu sicher, dass dieser Vorsprung gleichbedeutend mit dem Sieg sein würde. Denn im dritten Viertel spielte Olympic wahrlich unterirdisch. Im Abschluss waren die Gäste unkonzentriert und kamen lediglich auf 14 Punkte, in der Defensive war Freiburg inexistent und liess nicht weniger als 33 Punkte zu.

So waren die Waadtländer dank des Trios Chad Byron (27 Punkte), Evan Martin (23) und Cruz Daniels (19) wieder zurück im Spiel und bestraften am Ende Olympic für die zu früh aufkommende Überheblichkeit. fm

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