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Olympic verliert den Spitzenkampf in Massagno

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Olympic hat erstmals in dieser Saison verloren. Die Freiburger Basketballer brachen in Massagno im Schlussviertel ein und verloren 82:92. Bei den Tessinern waren die Mladjan-Brüder überragend.

Das kommt im Schweizer Basketball selten vor: 10:27 verlor Serienmeister Olympic am Sonntagnachmittag das letzte Viertel im Spitzenkampf in Massagno. Damit drehten die Tessiner das Spiel, fügten den Freiburgern im neunten Spiel die erste Niederlage zu und übernahmen auch gleich die Tabellenführung.

Olympic fast immer in Führung

Zu Beginn des Spiels wies wenig darauf hin. Olympic startete gewohnt stark, führte nach 80 Sekunden 8:2, am Ende des ersten Viertels 30:19. Lange zehrten die Freiburger anschliessend von diesem Vorsprung, acht Minuten vor Schluss hatten sie beim Stand von 75:67 immer noch acht Punkte Vorsprung – ehe sie komplett einbrachen. Keine eineinhalb Minuten später glich Massagno aus und zog anschliessend davon. Olympic hatte seinem Gegner plötzlich nichts mehr entgegenzusetzen. Am Ende gewann Massagno 92:82. Der neue Leader sorgte vor allem unter den Körben für die Differenz, mit 40:30 dominierten die Tessiner die Rebound-Statistik deutlich.

Überragend im Team der Sieger waren die Gebrüder Mladjan, die beide früher für Olympic auf Punktejagd gingen. Marko Mladjan beendete die Partie mit 24 Punkten und 4 Rebounds, Dusan Mladjan mit 18 Punkten und 4 Rebounds. Auf Freiburger Seite stach Kwamain Mitchell mit 24 Punkten und einer sehr guten Trefferquote von 69 Prozent heraus.

Schon am Mittwoch kommt es zur Revanche, wenn Freiburg Massagno im Achtelfinal des Schweizer Cups im St. Leonhard empfängt. In der Meisterschaft geht es für Olympic am Samstag in Luzern mit dem Spiel gegen Swiss Central weiter.

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