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Olympic vom Schlusslicht nicht gefordert

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Aufgrund der Doppelbelastung und der anstrengenden Champions-League-Partien bringt Olympic in dieser Saison in der heimischen Meisterschaft nur selten die Kraft auf, um den Gegner klar zu dominieren. Am Samstag im St. Leonhard war der Unterschied in Sachen Klasse zwischen beiden Mannschaften allerdings derart gross, dass es für die Freiburger selbst im Schongang zu einem klaren Sieg reichte.

Das Schlusslicht aus Basel, das nach acht Partien noch keinen einzigen Punkt auf dem Konto hat, führte nur ein einziges Mal in diesem Spiel – beim Stand von 0:2 nach 21 Sekunden. Danach sorgten die Freiburger schnell einmal für klare Verhältnisse. Vor allem dank einem starken zweiten Viertel, als Olympic mit einer aggressiven Verteidigung den Starwings nur zwölf Punkte zugestand, hatten die Freiburger zur Pause bereits 22 Punkte Vorsprung. Trotz zwischenzeitlichem Nachlassen im dritten Viertel geriet der Erfolg nie mehr in Gefahr. Am Ende siegte Olympic 106:68, bester Skorer war einmal mehr Babacar Touré mit 23 Punkten. In sämtlichen wichtigen Statistiken war Freiburg klar besser als die Starwings, von den Rebounds (37:25) bis hin zur Trefferquote (59 Prozent gegenüber 47 Prozent).

Mit dem sechsten Sieg im achten Saisonspiel rückt Olympic in der Tabelle auf Kosten der spielfreien Union Neuenburg auf den zweiten Rang vor. Einzig Genf hat, bei einem ausgetragenen Spiel mehr, noch vier Punkte mehr auf dem Konto als die Freiburger.

Nun kann Olympic fürs Erste einmal ein bisschen verschnaufen. In der Champions League und in der Meisterschaft stehen für die Freiburger diese Woche keine Spiele an. Und der Cup-Achtelfinal am Mittwoch bei 1.-Liga-Club Blonay dürfte ebenfalls nicht allzu anstrengend sein.

fm

Telegramm

Olympic – Starwings 106:68 (28:21, 27:12, 14:23, 37:12)

St. Leonhard. 1150 Zuschauer, SR: Novakovic, Vitalini, Jeanmonod.

Freiburg Olympic: Williamson (11 Punkte), Jurkovitz (15), Mladjan (12), Touré (23), Roberson (17); Steinmann (13), Jaunin (6), Timberlake (5), Madiamba (2).

Starwings Basket: Kostic (10), Calasan (6), Fuchs (3), Mitchell (17), Smith (20); Verga (0), Herrmann (2), Calhoun (4), Davet (5), Pausa (0), Fasnacht (1).

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