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Olympic will kein Déjà-vu-Erlebnis

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Autor: Frank Stettler

Mit dem 82:60-Sieg im ersten Spiel der Best-of-5-Serie vom vergangenen Dienstag hat Titelverteidiger Olympic den Tarif in diesem Final gleich durchgegeben. Aber so klar wie es das letztlich deutliche Skore erscheinen lässt, war der Spielverlauf eben doch nicht. Die Entscheidung fiel erst im Schlussviertel. Nichtsdestotrotz haben die Freiburger um das omnipräsente Duo Harold Mrazek/Erroyl Bing eine Duftmarke gesetzt. Die Lugano Tigers sind gefordert.

Nur das Kollektiv zählt

Nach Spiel eins der Serie lassen sich Parallelen zum Final des Vorjahres ziehen. Auch damals entschieden die Saanestädter den Auftaktmatch zuhause mit 96:79 zu ihren Gunsten, ehe sie drei Tage später in Lugano als klarer Verlierer vom Parkett mussten. Dies will die Mannschaft von Trainer Damien Leyrolles diesmal unter allen Umständen vermeiden. Das Rezept dafür ist simpel. «Wir werden versuchen, weiterhin als Kollektiv aufzutreten», so Leyrolles.

Dass es nur über das Kollektiv geht, weiss auch Lugano-Coach Andrea Petitpierre, der seine Spieler nach der Startniederlage kritisierte: «Jeder will sich als Retter aufspielen und versucht es auf eigene Faust. So werden wir sicher kein Spiel in diesem Final gewinnen.»

Luganos Individualisten

In der kleinen, aber schmucken Halle des Istituto Elvetico in Lugano ist heute mit einem Kampf auf Biegen und Brechen zu rechnen. Die Tigers haben zweifelsohne das Potenzial, in die Serie zurückzukommen. Bah, Mladjan, Garcia und Co. sind alles ausgezeichnete Individualisten. Von Olympic ist deshalb ein abgeklärter Auftritt gefragt. Gelingt es dem amtierenden Meister wieder, die Rebounds zu dominieren, stehen die Chancen gut.

Olympic reist heute wiederum in Bestbesetzung ins Tessin. Bei den Luganesen ist Stockalper, an dem Freiburg übrigens für kommende Saison interessiert ist, angeschlagen (Knöchel). Er dürfte aber auflaufen.

Spielbeginn: heute Samstag um 17.30 Uhr in Lugano (Istituto Elvetico).

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