Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Olympic will vierten Platz verteidigen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Heute in Vevey gegen Riviera und morgen daheim gegen Morges

Doch diese zwei Siege müssen hart erkämpft werden. Die Freiburger stecken momentan etwas in einem Tief. Die letzte Heimniederlage gegen Monthey zeigte ihre derzeitigen Schwächen in der Defensive brutal auf. Die Truppe von Trainer Ken Scalabroni hatte nun zwei Wochen Zeit, diese Niederlage auch mental wegzustecken. Scalabroni meinte dazu: «Wir haben in den letzten Partien zu viele Punkte zugelassen. Meine Spieler gehen einfach zu wenig aggressiv zu den so wichtigen Rebounds hin. In dieser Woche haben wir versucht, diese Grundelemente von vorne zu repetieren. Es ist wie bei einem Computer: Die Mannschaft wurde neu programmiert… Dazu waren in dieser Woche glücklicherweise keine Absenzen zu verzeichnen. Alle sind fit; wir wollen wie immer gewinnen!»

Gegner eins Riviera: bisher drei Schlappen in drei Spielen

Dies ist bei weitem keine ideale Voraussetzung für eine so wichtige Partie. Aber man darf den Freiburgern durchaus Chancen zugestehen, in dieser Saison den ersten Erfolg gegen die Waadtländer verbuchen zu können. Scalabroni meinte dazu: «Gegen Riviera hatten wir drei heisse Spiele, die wir alle hätten gewinnen können, ja, zwei sogar gewinnen müssen! Die Stärken dieses Teams sind die grossgewachsenen Spieler, gegen die wir bis heute kein Mittel fanden. Herb Johnson spielt eine ausgezeichnete Saison, Tadic ist meist am richtigen Platz und versteht es, seine Körpermasse richtig einzusetzen, und Brad Beeson ist für mich der (der wertvollste Spieler) der Liga! Riviera wird der erwartet zähe Gegner. Aber auch wir wollen heute zäh sein und auf Sieg spielen.»

Gegner zwei Morges:
bisher nur Siege

«Unsere beiden Gegner an diesem Wochenende unterscheiden sich vor allem in der unterschiedlichen Philosophie ihrer Trainer. John Ferguson (Morges) setzt seine Karten voll auf eine gesicherte Defensive. Er lässt sein Team sehr oft ein hartes Pressing spielen. So versuchen sie, ihre Erfolge mit einer aggressiven Verteidigung zu erringen. Wenn Morges einen guten Tag erwischt, kann jeder Gegner bezwungen werden. Denn auch sie haben das Kunststück geschafft, in dieser Saison den BC Lugano zu besiegen!», so schätzt Olympics Trainer den sonntäglichen Gegner ein.

Olympics Ziele der Doppelrunde

«Mein Team will in erster Linie gut spielen und wenn möglich beide Begegnungen gewinnen. Wir dürfen nicht zu sehr an die Rangliste denken, denn dadurch legen wir uns unnötig Druck auf. Aber eben: Seit dem Sieg gegen Lugano sind die Erwartungen an uns an der Saane enorm gestiegen. Die Spieler müssen lernen, damit umzugehen. Doch eine Niederlage bedeutet ja nicht immer, dass man schlecht gespielt hat,
denn man kann gute Leistungen bringen und trotzdem verlieren. Ich jedenfalls muss optimistisch sein, denn der vierte Platz steht auf dem Spiel.»

Hoffen wir, dass der amtierende Meister die zwei wichtigen Siege erringen kann, um somit für die Play-off-Viertelfinals den wichtigen Heimvorteil zu besitzen!
Spielbeginn: Heute Samstag gegen Riviera um 17.30 Uhr in der «Galeries des Rivages» in Vevey und morgen Sonntag um 16 Uhr gegen Morges in der «Heilig-Kreuz-Halle».

Mehr zum Thema