Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Olympic zu Gast in Thessaloniki

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nach bisher 5 von 14 Gruppenspielen in der Champions League hat Olympic einen Sieg (gegen die Tschechen von Opava) auf dem Konto. Und dennoch haben die Freiburger den Einzug in die Playoffs der vier bestklassierten Teams der vier Achtergruppen nicht abgeschrieben. Tatsächlich ist noch nichts verloren, weil anders als in vielen anderen Sportarten im Basketball nicht die Drei-Punkte-Regel gilt.

Will das Team von Petar Aleksic aber im Rennen um die vordersten Plätze bleiben, benötigen sie Siege. Am besten bereits heute in Griechenland. Gegner ist PAOK Thessaloniki. Auf dem Papier ist der zweifache griechische Meister selbstredend zu favorisieren, zumal die Liga des Inselstaates deutlich höher einzustufen ist als die Schweizer NLA. Der Auftakt in die Champions League gelang Thessaloniki allerdings nicht. Die ersten drei Partien gegen Venedig, Bonn und die Israeli von Holon gingen allesamt verloren. Erst in der vierten Runde gegen die Franzosen aus Nanterre konnte sich Thessaloniki hauchdünn durchsetzen (83:82), und zuletzt gab es einen klaren Erfolg gegen Opava. Damit liegen die Griechen in der Tabelle der Gruppe B auf dem fünften Zwischenrang. Topskorer in der mit fünf Amerikanern, einem Angolaner und einem Serben verstärkten Mannschaft ist der US-Spielmacher Phil Ross mit im Schnitt 16 Punkten.

Aufseiten der Freiburger rechnet man damit, heute erstmals auf fünf Ausländer zurückgreifen zu können. Justin Watts, dessen Engagement Olympic am Montag bekannt gegeben hatte, trainierte bereits vorgestern erstmals mit seiner neuen Mannschaft und trat die Reise nach Griechenland mit an. Trifft die Freigabe seines alten Arbeitgebers in Litauen rechtzeitig ein, wird er heute sein Debüt geben. Obwohl Watts von kräftiger Statur ist, gilt er als guter Distanzschütze und ist insgesamt eine willkommene zusätzliche Option im Dispositiv der Freiburger Formation.

«Die Verpflichtung von Watts gibt uns die Möglichkeit, in der Champions League weiterzukommen», erklärt Sportchef Alain Dénervaud. «Nach der Qualifikation für die Gruppenphase gab es ein leichtes Nachlassen. Mit Watts müssen wir die Top 4 anvisieren. Trotz der Niederlagen gegen Bonn und Nanterre haben wir gesehen, dass das möglich ist.»

Mehr zum Thema