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Olympics mühevoller Saisonstart

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Olympic hatte in den letzten Wochen international für Furore gesorgt, indem es sich für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert hat. Die Freiburger schlugen das russische Team Saratow, dann den holländischen Meister Groningen und schliesslich auch noch die Türken von Sakarya. Wenn es den europäischen Teams nicht gelingt, die Freiburger Basketballer zu stoppen, wer soll das denn auf nationalem Parkett schaffen?

Olympics Nachlassen bestraft

Union Neuenburg ist es gestern nicht gelungen, Olympic bei seinem ersten Meisterschaftsauftritt zu bezwingen. Das Team stand allerdings der Überraschung sehr nahe. Eineinhalb Minuten vor Spielende stand es 77:77, ehe Olympic in der Schlussphase die Partie noch gewann. Dass die Freiburger ins Zittern gerieten, war unnötig. Mitte des dritten Viertels lagen die Gäste nämlich mit 58:45 in Führung und hatten das Geschehen im Griff. Dann zeigte sich jedoch, dass Olympic auch in der nationalen Meisterschaft nicht auf Sparflamme zum Erfolg kommen wird. Neuenburg – angeführt vom glänzend aufgelegten Bryan Colon (22 Punkte) – nutzte das Nachlassen des Gegners resolut aus.

Telegramm

Neuenburg – Freiburg 82:84 (38:43)

Union Neuenburg: Molteni (12 Punkte), Williams (7), Savoy (12), Berggren (8), Simmons (9), Colon (22), Martin (6), Kübler (0), Granvorka (0), Maker (6).

Freiburg Olympic: Williamson (12 Punkte), Jurkovitz (12), Jaunin (8), Mladjan (7), Gravet (3), Steinmann (0), Touré (13), Timberlake (13), Roberson (14), Madiamba (2).

Bemerkungen: Viertelresultate: 20:21, 18:22, 22:24, 22:17.

NLA. Männer: Boncourt – Monthey 82:89 (41:38). Genf – Lugano 84:85 (43:38). Starwings Regio Basel – Vevey Riviera 59:67 (32:37). SAM Massagno – Swiss Central 71:61 (34:28).

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