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Olympics nächster Coup

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Mit dem Sieg gegen das russische Team Saratow hat Olympic am Samstag die erste Hürde auf dem Weg in die Gruppenphase der Champions League übersprungen, gestern Abend nahmen die Freiburger Anlauf, um auch das zweite Hindernis zu bewältigen. Und das taten sie erfolgreich: Beim niederländischen Meister Donar Groningen, einer Stadt mit 200 733 Einwohnern, setzten sich die Saanestädter mit 72:67 durch. Damit schufen sie sich eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel, das am kommenden Freitag im St. Leonhard (20 Uhr) stattfindet.

Bei Halbzeit lagen die beiden Mannschaften praktisch gleichauf, ehe Olympic im dritten Viertel langsam, aber stetig davonzog. Zwischenzeitlich führten die Gäste mit zehn Punkten und schienen auf bestem Weg zu einem weiteren Sieg. Doch die Holländer fingen sich wieder, und als sie sechs Minuten vor Schluss der Partie mit einem Dreier zum 61:61 ausglichen, schienen den Freiburgern plötzlich die Felle davonzuschwimmen.

Doch Groningen wusste das Momentum nicht zu nutzen und leistete sich innerhalb von zwei Minuten gleich vier Fehler bei überhasteten Drei-Punkte-Würfen. Olympic nahm die Geschenke dankend an, zog angeführt von Babacar Touré (22 Punkte, 8 Rebounds) auf 68:61 davon und brachte diesmal seinen Vorsprung souverän über die Zeit.

Telegramm

Groningen – Olympic 67:72 (32:33)

Groningen, Martini Plaza. – SR: Kozlowskis (LVA)/Suslow (EST)/Gedwilas (LTU).

Donar Groningen: Cunningham (7 Punkte), Wall (4), Koenis (6), Callahan (8), Dourisseau (7), Slagter (15), Gipson (6), Hammink (4), Mast (6), Pasalic (4).

Freiburg Olympic: Mladjan (11), Touré (22), Roberson (4), Williamson (15), Timberlake (4), Jaunin (5), Gravet (2), Steinmann (7), N. Jurkovitz (2),

Bemerkungen: Viertelsresultate: 11:18, 21:15, 17:21, 18:18.

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