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Olympics neunter Streich

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Die Luzerner Gäste von Swiss Central hatten zuletzt mit einem Exploit gegen den amtierenden Schweizer Meister BBC Monthey aufhorchen lassen. Olympic war also gewarnt. Schnell stellten die ungeschlagenen Freiburger am Samstag vor 750 Zuschauern im St. Leonhard aber klar, dass sie den Match nicht auf die leichte Schulter nehmen würden. Zur Pause lag die Mannschaft von Trainer Petar Aleksic schon mit zwanzig Punkten vorne (55:35). Die Luzerner vermochten zwar im dritten Viertel einen Teilerfolg zu verbuchen (13:15), mehr als ein kurzes Strohfeuer war das jedoch nicht. Das Heimteam zog im Schlussviertel die Schraube wieder an und baute das Skore relativ problemlos zu einem klaren 97:65-Sieg aus.

Angeführt wurden die Freiburger von einem omnipräsenten Murphy Burnatowski (27 Punkte). Der Kanadier ist sicher einer der besten Ausländer, den Olympic in der jüngeren Vergangenheit verpflichten konnte. Zusammen mit Babacar Touré und Dusan Mladjan war Burnatowski dafür besorgt, dass der Leader nie in Gefahr geriet, dieses Spiel zu verlieren. Matchentscheidend war zudem die Überlegenheit bei den Rebounds (45:32).

Nun geht es für Olympic in eine zweiwöchige Nationalmannschaftspause. Anders als in den Jahren zuvor ist es die Gelegenheit, in Ruhe zu trainieren. Aleksic gab jüngst sein Amt als Nationaltrainer ab, und auch aufseiten der Spieler gibt es zurzeit bis auf den verletzten Natan Jurkovitz keine Internationalen.

Telegramm

Olympic – Swiss Central 97:65 (55:35)

St. Leonhard. 750 Zuschauer. SR: Pillet, Emery, Curty.

Olympic: Touré (17), Mbala (10), Jaunin (5), Miljanic (11), Burnatowski (27), Mladjan (19), Schommer (2), Timberlake (6).

Swiss Central: Chatman (22), Morandi (3), Birboutsakis, Toccoletti (2), Kairavicius (6), Thompson (11), Lehmann (14), Stallkamp, Plüss (7).

Bemerkungen: Olympic ohne Jurkovitz (verletzt).

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