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Online-Plattform soll Kontakte zwischen Generationen fördern

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 2010 hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft eine Internet-Plattform erstellt, um intergenerationelle Veranstaltungen, Netzwerke und Projekte vorzustellen und so den Austausch zwischen den Generationen zu fördern. Wie die Organisation mitteilt, hat sie nun ihre Internetseite neu lanciert. «Wir haben die Plattform völlig überarbeitet und viel nutzerfreundlicher gemacht. Nun ist es viel einfacher, eigene Projekte und Veranstaltungen zu präsentieren», sagt Projektleiterin Monika Blau den FN.

Auch für Personen, die kei- ne eigenen Projekte eingeben wollen, ist die Nutzung einfacher und praktischer geworden. Wer sich auf die Webseite begibt, findet die Rubrik «Projekte». Je nach Interesse kann er eine bestimmte Kategorie–beispielsweise Bildung, Gesundheit oder Natur und Umwelt–oder eine Region auswählen. «Die Aufteilung der Projekte nach Region gab es schon auf der alten Seite, die thematische Auswahl ist aber neu», erklärt Blau.

Auch eine Ideenwerkstatt

Wer die Region Freiburg auswählt, dem werden 38 Treffer angezeigt. Darunter sind die Sozialplattform Sozialkontakt.ch, auf der Interessierte neue Kontakte finden können, oder das Projekt Generationenbrücke: Auf dessen Internetseite können Jugendliche Fragen stellen, die Senioren beantworten.

Neben den aktuellen sind unter den Suchergebnissen auch bereits vergangene Projekte und Veranstaltungen zu finden. Dies sei nicht etwa ein Versäumnis, sagt Monika Blau. «Wir lassen diese extra als eine Art Ideenwerkstatt stehen. So können Leute, die eine eigene Aktion starten möchten, Ideen sammeln und werden inspiriert.» Dabei müssten es nicht immer gross angelegte Projekte sein, betont Blau. «Solche Aktionen können auch im ganz kleinen Rahmen, in einem Dorf oder einem Quartier stattfinden.»

Kontakte zwischen Generationen seien besonders wichtig, um das gegenseitige Verständnis zu fördern, sagt Monika Blau. «Verschiedene Generationen treffen heute vor allem in den–immer kleiner werdenden–Familien zusammen. Sonst ist der Austausch eher selten geworden.» Generationenprojekte könnten deshalb helfen, Stereotype und Vorurteile abzubauen. rb

Informationen: www.intergeneration.ch

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