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Opposition gegen Ausbau des Parkings

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Pro Freiburg, Pro Natura, der Heimatschutz sowie ACS haben gegen das Baubewilligungs-Gesuch für denAusbau des Grenette-Parkings Rekurs eingereicht. Gemäss der La Liberté stehen zwei Gründe im Vordergrund: Die Organisationen befürchten mit dem Ausbau ein stärkeres Verkehrsaufkommen und damit eine grössere Belastung der Umwelt.

Schon jetzt genügend Parkplätze

Angesichts des Parkplatz-Angebots im Burg-Quartier sieht Pro Natura keine Notwendigkeit, 120 neue Plätze zur Verfügung zu stellen. Oder aber nur unter der Bedingung, dass rund 100 Plätze im Quartier aufgehoben werden. Der ACS schlägt vor, die neuen Parkplätze den Bewohnern des Quartiers zur Verfügung zu stellen und damit die Autos im Quartier zum Verschwinden zu bringen.

Der Heimatschutz fordert für die öffentlichen Plätze im Quartier einen ökologischen Ausgleich und denkt dabei an den Fischmarkt, den Liebfrauenplatz oder noch an den Rathausplatz. Sofern die Auswirkungen im Rahmen bleiben, befürwortet er aber grundsätzlich einen Ausbau.

Mit der Poyabrücke überflüssig

Pro Freiburg begründet die Zurückhaltung gegenüber dem Ausbau mit dem «Ärgernis Alpenparking» und erinnert gleichzeitig, dass die Gemeinde Freiburg ihre Altstadt in bescheidener Art aufwertet wird. Der Liebfrauenplatz dürfe nicht durch Mehrverkehr belastet werden, aber müsse den Fussgängern zur Verfügung stehen. Nicht zuletzt ist Pro Freiburg überzeugt, dass der Ausbau mit der Eröffnung der Poyabrücke überflüssig würde.

Eidgenössische Kommissionen
gaben grünes Licht

Emile Meyer, Präsident der Immobilien-Gesellschaft La Grenette, zeigt sich wenig überrascht von der Opposition. Gleichwohl weist er darauf hin, dass Ende Juli die eidgenössischen Kommissionen für Denkmalpflege sowie für Natur- und Heimatschutz ein positives Gutachten abgegeben haben.

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